Změna klimatu ovlivňuje také německá vína

Die deutschen Winzer haben ein großes Problem: Der Změna klimatu und der damit einhergehende Temperaturanstieg beeinflusst die Produktion der vína. Nicht nur, dass neue Schädlinge die Reben befallen, auch der Alkoholgehalt der Weine steigt an. Denn durch die höhere Sonneneinstrahlung bildet der Wein immer mehr Zucker. Vor allem bei Rotweinen aus Südeuropa ist das Phänomen zu beobachten. Mögliche Gegenmaßnahmen sind das Ausfiltern von Zucker vor der Fermentierung oder eine Alkoholreduktion.

Höherer Alkoholgehalt durch Sonne

Insgesamt versammelten sich jetzt 450 Wissenschaftler sowie Verbands- und Regierungsvertreter aus der ganzen Welt, um im Rahmen der Internationalen Organisation für Rebe und Wein über die neuen Aufgaben durch den Klimawandel zu diskutieren. Dabei standen nicht nur negative Folgen im Blickpunkt: Weiter im Norden gibt es nun dank der höheren Temperaturen neue Möglichkeiten des Weinanbaus. Besonders bei südlichen Weinen, beispielsweise aus Griechenland, ist aber der hohe Alkoholgehalt problematisch.

Am Institut für Önologie an der Hochschule Geisenheim werden Hefepilze untersucht, die weniger Alkohol produzieren. Die Forscher beobachteten, dass es keinen geschmacklichen Unterschied gibt, wenn der Alkoholgehalt nur um rund 2,5 Prozentpunkte gesenkt wird. Bei stärkeren Reduzierungen wird dann jedoch fraglich, ob es sich noch um Wein handelt. Denn um als Wein bezeichnet zu werden, verlangt die EU einen Alkoholgehalt von mindestens 8,5 Volumenprozent. In anderen Ländern wie Brasilien werden elf Prozent als notwendig erachtet.

Kampf gegen Schädlinge

Um gegen Schädlinge vorzugehen, greifen zum Beispiel die USA, Australien oder Frankreich auf Gentechnik zurück. Seit 1999 pflanzte das Julius-Kühn-Institut als Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen auch in der Pfalz gentechnisch veränderte Weinreben. In der Öffentlichkeit stießen die transgenen Pflanzen jedoch auf Ablehnung. Zudem bietet die traditionelle Kreuzungszüchtung neue Optionen. Daher könnten neue Rebsorten die steigenden Temperaturen lösen. Außerdem können sie resistent gegen Pilzkrankheiten, Mehltau und Schimmelbefall gezüchtet werden. Denn viele Schädlinge lieben das warme Wetter. Auch bei der Schädlingsbekämpfung muss es sich nicht um Gentechnik handeln. Biologische Lockstoffe beispielsweise sind bei der Vernichtung von Traubenwicklern erfolgreich.

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