Stachelbeeren – was Du wissen solltest

Die grün-weißlichen Beeren mit dicker Haut und einem weichen Flaum auf der Haut gehören zum Sommer wie Erdbeere und Himbeere. Stachelbeeren finden in Kuchen und Süßspeisen Platz und werden gern für Kompott und Gelees verwendet. Doch was gibt es sonst noch über die Beere zu wissen?

Man findet sie auch unter den Bezeichnungen Heckenbeeren, Krausbeeren, Klosterbeeren und Agrasel (Österreich). Sie stammen ursprünglich aus Nordafrika und Eurasien, gedeihen jedoch überall in einem gemäßigten Klima. Weltweit gibt es über 500 verschiedene Sorten. Die meisten davon werden in Großbritannien angebaut. Darunter begeistern drei Hauptsorten den Gaumen: die gelbe, grün-weiße und die rote Stachelbeere.

Rohe oder lieber reife Stachelbeeren?

Stachelbeeren zeichnen sich durch ihren süßen Geschmack aus. Die Regel: Je reifer und größer die Frucht, desto süßer ist der Geschmack. Nach den Weintrauben belegen die Stachelbeeren unter der Kategorie der einheimischen Beeren Platz Zwei, was den Zuckergehalt angeht. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Stachelbeere oftmals grün und unreif gepflückt wird. Dann besitzt sie in etwa erst ein Drittel der eigentlichen Größe.

Zwar ist sie roh ungenießbar, für die Lebensmittelindustrie, für Kompott und Konfitüren, sowie Saft, aber genau richtig. Die Grünpflücke findet meist schon im Mai. Reife und süße Früchte werden von Juni bis August gepflückt. Vollreife Beeren halten sich im Kühlschrank rund 3-4 Tage. Unreife können im Kühlschrank bis zu 2 Wochen gelagert werden. Für den Verzehr einfach im Wasser waschen und trocknen.

Das gesunde an Stachelbeeren

Auch sie können in Sachen Gesundheit punkten. Besonders für den Darm sind die Beeren angenehm. Stachelbeeren besitzen viel Pektin und Schleimstoffe aus den vielen Kernen. Zudem ist ein hoher Anteil von Apfel-, Wein- und Zitronensäure vorhanden, was sich wie ein Balsam für die Verdauung auswirkt. Der Mineralstoffanteil aus Kalzium, Kalium, Phosphor und Vitaminen kann sich ebenfalls sehen lassen. Stachelbeeren sind gute Vitamin C Lieferanten. Je nach Sorte und Reife der Frucht können Mengen zwischen 20 und 70 mg des immunstärkenden Vitamins in Stachelbeeren enthalten sein.

 

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