Die Paradies-Diät

Der Name Paradies-Diät kommt daher, dass man sich bei dieser Diät nur von rohem Obst und Gemüse ernährt – also dem, was man auf einer einsamen Insel im Paradies finden würde. Der 52-Jährige Bernhard Salomon hat nun, begleitet von einer Ernährungsexpertin, die Paradies-Diät für ein Jahr ausprobiert. Das Gesamtfazit ist, dass der Autor nun fitter, schlanker und gesünder sowie sozialer und glücklicher ist.

Körperliche Veränderungen durch einfachen Ernährungsplan

Der Ernährungsplan sah ganz einfach aus: 80 Prozent seiner Kalorien bestanden aus Kohlenhydraten, beispielsweise aus Obst, 10 Prozent aus Eiweiß, wie grünem Gemüse, 10 Prozent aus Fett beispielsweise aus Avocados und Nüssen. Unter anderem aß Salomon zwölf Bananen, 20 Datteln, vier Mangos, vier Orangen, verschiedene Salate, vier Tomaten, fünf Stangen Sellerie und fünf Walnüsse pro Tag.

Der Autor wiegt nach der Ernährungsumstellung weniger und hat eine bessere körperliche Leistungsfähigkeit sowie ein stärkeres Bewegungsbedürfnis. Er leidet zudem weniger unter körperlichen Schwächen und Krankheiten. Die Ernährungsexpertin geht sogar davon aus, dass die Ernährungsumstellung auf rohes Obst und Gemüse bei der Heilung von Zucker- und Herzkrankheiten, Krebs, Gebärmuttererkrankungen und Depressionen hilft. Zwei moderne Medikamente gegen Brustkrebs enthalten bereits synthetische Entsprechungen von Flavonoiden, die sonst in Pflanzen vorkommen. Beobachtet wurde sogar, dass bei manchen Menschen Muttermale verschwinden oder sich die Augenfarbe ändert.

Zusätzliche seelische Veränderungen

Der Autor des Buches empfand sich nach der Paradies-Diät als wesentlich konzentrationsfähiger im Vergleich zu vorher. Den Zusammenhang zwischen Neurochemie und Bewusstsein hatten bereits die zwei britischen Forscher Tony Wright und Graham Gynn bestätigt. Sie schreiben in ihrem Buch „Return to the Brain of Eden“, dass die Pflanzenchemie ein natürliches Verhältnis der rechten und linken Gehirnhälfte herstelle und so Eigenschaften wie Kreativität, Empathie und das Gefühl der Verbundenheit fördere. Egoismus und Aggression werden hingegen zurückgedrängt. Die starke rohe pflanzliche Ernährung sorgt also für ein gesteigertes Glücksgefühl – Grund dafür ist die gesteigerte Herstellung von Serotonin im menschlichen Gehirn. Dadurch wirkt rohes Obst und Gemüse nahezu wie ein Antidepressivum.

 

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