Saftfasten

Es gibt eine ganze Reihe von Diäten. Leider reduzieren diese nicht nur das Körpergewicht, viele gefährden langfristig die Gesundheit. Wer ein paar Pfunde verlieren möchte, ohne seiner Gesundheit zu schaden, für den ist die Saftkur oder das Saftfasten eine gute Alternative. Gesundheitlich angeschlagene oder stark übergewichtige Personen sollten vor Beginn des Fastens allerdings besser ihren Arzt befragen.

Wie funktioniert das Saftfasten?

Beim Saftfasten verzichtet man für etwa eine Woche weitgehend auf feste Nahrung. In dieser Zeit kommen nur entwässernde und entschlackende Obst- und Gemüsesäfte auf den Tisch. Auch Kräutertees sind erlaubt, natürlich nur ungesüßt. Wer dennoch nicht auf Süßes verzichten möchte, kann diese mit ein wenig Honig verfeinern.

Alles in allem sind drei Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt erlaubt. Für einen optimalen Start ins Saftfasten sorgt ein Obsttag vor dem eigentlichen Saftfasten. Dies bereitet den Körper optimal auf die Fastenkur vor. Experten empfehlen zu Beginn der Saftkur eine Darmreinigung. Sie sorgt dafür, dass sich das Hungergefühl in Grenzen hält.

Wie viele Kalorien kann man damit einsparen?

Während des Saftfastens wird die tägliche Energiezufuhr auf weniger als 1.000 kcal reduziert. Die Säfte sorgen dabei für die Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Das stellt sicher, dass der Körper alles bekommt, was er für sein reibungsloses Funktionieren benötigt. Um den Darm mit den notwendigen Ballaststoffen zu versorgen, dürfen den Gemüsesäften beim Saftfasten Weizenkleie, Pektin, Hefeflocken oder Leinsamen beigemischt werden. Das ist wichtig um die normale Verdauungsarbeit anzuregen.

Lebensgewohnheiten überdenken und damit den Jo-Jo-Effekt verhindern!

Eine Saftkur ist immer eine gute Gelegenheit, seine Lebens- und Essgewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen. So sollte man auch nach erfolgreicher Gewichtsreduktion weiterhin Mineralwasser trinken und mehr Obst und Gemüse in den Speiseplan einbauen. Wer dauerhaft schlank bleiben möchte, tut gut daran, sich mehr zu bewegen. Dazu reicht es meist schon aus, mehr zu Fuß zu gehen und öfter auf Lift und Rolltreppe zu verzichten.

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