Die grünen gesunden Halme: Fakten zu Weizengras

Smoothies, Saftbars, Superfood und viele mehr sind Zeugen von einer sich ständig wandelnden Ernährungskultur. Immer wieder treten nicht nur neue Ernährungstrends, sondern auch neue, trendige Lebensmittel auf. Eines dieser sogenannten Superfoods ist das Weizengras, das im Moment in aller Munde ist. Doch obwohl man immer wieder von den leuchtend grünen, glutenfreien Halmen hört, wissen viele Menschen nicht genau, was sich hinter diesem Nahrungsmittel tatsächlich verbirgt.

Wie so oft gibt es auch für das Weizengras viele Versprechungen, die die jungen Halme in den siebten Himmel loben und allerlei positive Wirkungen versprechen. Aber was steckt eigentlich dahinter und welchen Einfluss hat Weizengras tatsächlich auf unsere Ernährung und Gesundheit.

Was ist Weizengras?

Die trendigen Weizenhalme werden nur wenige Tage nach der Keimung bereits geerntet und in Smoothies, kleingeschnitten als Kräuter oder gepresst als Saft besonders gerne verzehrt. Bei uns ist das begehrte grüne Weizengras in der Regel entweder als Saft, bereits fertig in einem Smoothie oder getrocknet und in Pulverform erhältlich. Längst ist es auch nicht mehr ungewöhnlich, dass sogar Drogerieketten und manch gut sortierte Supermarkt das grüne Superfood führen.

Weizengras enthält im frischen Zustand eine beträchtliche Menge Vitamin C, Eisen und Zink, was aber nicht in so großer Menge im menschlichen Körper ankommt. Schließlich werden in der Regel verhältnismäßig geringe Mengen Weizengras verzehrt und durch den Trocknungsprozess gehen viele wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Was zwar nicht bedeutet, dass das grüne Pulver nicht gesund ist, aber es ist auch nicht so wunderbar, wie oft behauptet wird.

Weizengras – ja oder nein?

Ob sich der Verzehr von Weizengras gesundheitlich rentiert, bleibt offen. Mit Sicherheit lässt sich aber sagen, dass das grüne Superfood eine gesunde Ernährung ergänzen kann. Aber bei der Menge ist Vorsicht geboten, denn nicht jeder verträgt die grünen Halme gleich gut. Um Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden, sollte das ohnehin nicht ganz günstige Weizengras in eher kleinen Dosen verzehrt werden. Als Kräuter in Salaten oder Suppen und als besondere Note im Smoothie eignen sich die leicht bitteren, grünen Halme in jedem Fall.

 

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