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Ernährungskonzepte

Wechseln zu alternativen Ernährungskonzepten kann gesundheitliche oder moralische Gründe haben, ist aber immer ausgewogen durchzuführen

Ernährungskonzepte

Ernährungskonzepte für ein gesundes Leben

Viele Menschen entscheiden sich aufgrund von Massentierhaltung und anderen sozial bedingten Veränderungen gegen den allgemeinen Trend und wechseln aus moralischen oder ethischen Gründen ihre Essgewohnheiten hin zu einem persönlichen Ernährungskonzept für ein gesundes Leben. Andere möchten aus Gründen der Gesundheit völlig auf Fleisch oder spezielle Nahrungsmittel verzichten und passen ihre Ernährung dem neu gewählten Konzept an, um gesünder und ausgewogener zu leben. Welche Begründung auch zugrunde liegt, der Körper braucht Nährstoffe, die auch innerhalb alternativer Esskonzepte gesichert sein müssen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Welches Konzept das richtige ist, ist so individuell wie der Mensch selbst.

Vegane Ernährung

Die vegane Ernährung ist eine aus dem Vegetarismus entstammende Lebens- und Ernährungsweise. Jegliche Art tierischer Produkte wird strikt abgelehnt. Die Motivation der Veganer ist unterschiedlich und reicht über Tierschutz, Umweltschutz, Gesundheit, Politik bis hin zu religiösen und sozialkritischen Ansätzen. Veganismus bezieht sich also nicht nur auf die Ernährung, sondern dient als Lebenskonzept, das zum Beispiel auch Kleidung aus Tierprodukten und Medikamente, die per Tierforschung hergestellt wurden ausschließt. Das Konzept der Veganer ist meistens sehr tiefgreifend, so essen Bio-Veganer auch keine pflanzlichen Lebensmittel, die nicht ökologisch hergestellt werden. Frugane Veganer lehnen den Konsum von Pflanzen ab, die im Anbauverfahren die Pflanze im eigentlichen Sinne vernichten (z.B. Äpfel im Gegensatz zu Weizen). In Punkto Ernährung kann man bei Veganern im Allgemeinen von einer achtsamen und ethisch begründeten Produktauswahl und einer Rohkosternährung ohne tierische Produkte ausgehen. Veganismus kann auch zu Mangelernährung führen, da das gedankenlose Verzichten auf tierische oder andere Produkte keine Vollwertkost darstellt. Eine vegane Ernährungsweise erfordert neben Disziplin auch eine eingehende Beschäftigung mit Nahrung und der Zusammensetzung, um diese Mängel auszuschließen. Besonders bei Säuglingen und während des Wachstums von Kindern muss bei veganer Ernährung auf eine ausreichende Versorgung geachtet werden. Eine vegane Ernährung ist durchaus vollwertig möglich, sollte aber durch Gespräche mit anderen Veganern und den Rat eines Ernährungsberaters erfolgen, um sich das nötige Wissen anzueignen.

Ayurvedische Ernährung

Ayurvedische Ernährung ist eine Lebensphilosophie, die auf einer jahrtausendealten indischen Lehre beruht. Ayurveda stellt die Gesundheit des Menschen in den Lebensmittelpunkt, wobei er eine Einheit aus Körper, Geist, Verstand, Seele und Interaktion mit der Umwelt darstellt. Die ayurvedische Ernährung besteht im Wesentlichen aus Öl, Milch & Milchprodukten, Salaten, wenig Fleisch, Fisch und Eiern und ergänzt die geklärte Butter “Ghee”. Getränke innerhalb des Ernährungskonzeptes sind hauptsächlich Wasser oder spezielle Kräutertees. Ziel der Ernährung ist es, durch eine bewusste und gesunde Ernährung das Gleichgewicht von Körper und Geist sicherzustellen und diese durch angepasste Ernährung nach einer Schädigung wieder herzustellen. Dies passiert meist durch Fasten in Kombination mit Massagen oder Meditation. Aus ernährungstechnischer Sicht ist diese Art der Ernährung ausgewogen. Ayurvedische Ernährung hat einen hohen Rohkostanteil und auch Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe werden in gutem Maße zugeführt. Strittig unter Ernährungsspezialisten ist die geklärte Butter “Ghee”, da sie einen relativ hohen Cholesterinanteil beiträgt, was aber bei einer Anpassung der verzehrten Menge keinerlei Probleme verursacht. Ayurvedische Ernährung unterscheidet in der Ernährung drei Typen von Menschen: Vata-Menschen neigen zu Verdauungsstörungen und sollten leicht verdauliche Kost verwenden im Geschmack salzig, sauer und süß. Pitta-Menschen mit starker Verdauung wird zu mittelschwerer Kost im Geschmack bitter, süß und herb, geraten. Kapha-Menschen essen am besten frisches Obst und Gemüse in scharf, bitter und herb.

Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel definieren Produkte, die nicht in konventionellen Nahrungsmitteln als Zusatzstoffe integriert wurden, sondern in Form von Kapseln, Flüssigprodukten oder in Pulverform eingenommen werden. Viele Menschen nehmen heute regelmäßig diese Zusätze zu ihren normalen Mahlzeiten ein, was die Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln bereits zu einem Ernährungskonzept macht. Besonders nach Diäten, finden einige der sogenannten „Shakes“ oft Anwendung und substituieren eine tägliche Mahlzeit zum nachhaltigen Gewichtserhalt. Nahrungsergänzungen finden auch Anwendung bei Sportlern (z.B. Eiweiß), Schwangeren (z.B. Folsäure), Rauchern (z.B. Vitamine), älteren Menschen (z.B. Kalzium) oder Menschen, die aus anderen Gründen eine Unterversorgung an Nährstoffen aufweisen und diese durch solche Mittel kompensieren möchten. Wie beim „Funktional Food“ gilt auch hier eine Abwägung von Risiken und Nutzen bei der Verwendung der Produkte. Sicher ist, dass eine ausgewogene Ernährung aus natürlichen Produkten gesünder ist als die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Sicher ist aber auch, dass belastete Lebensmittel ebenso ungesund sind, wie ein dauerhaftes Übergewicht. Nahrungsergänzungsmittel können durchaus einen sinnvollen Zweck erfüllen, sollten aber nicht der „Faulheit“ bei der Nahrungsaufnahme oder der Zubereitung von Mahlzeiten dienen. Wer eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit Vollwertkost sicherstellt, kann auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten. Wer Nährstoffmängel durch bestimmte Ernährungsweisen, Krankheiten oder gegebene Lebensumstände ausgleichen muss, dem bieten Nahrungsergänzungsmittel eine Alternative.

Fastfood Ernährung

Fastfood Ernährung als Ernährungskonzept oder gar als Lebenseinstellung? Man muss diese Frage inzwischen leider fast mit „Ja!“ beantworten, denn viele Menschen ernähren sich regelmäßig in Fastfood-Ketten und beziehen ihre Nahrung fast ausschließlich aus Tiefkühlkostprodukten, Dosen und anderen Fertigartikeln. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von Zeitmangel, Unvermögen zu Kochen bis hin zur Kochfaulheit. Das Kernproblem der dauerhaften Ernährung mit Fastfood Produkten ist die dauerhafte Zufuhr von Konservierungsstoffen, Weichmachern, Aromastoffen, Farbstoffen, etc. die nicht zu einer natürlichen Nahrungsaufnahme gehören sollten. Weiterhin sind die gewählten Kombinationen aus Essen und Trinken oft extrem fett-, salz- und zuckerreich. Der Tagesbedarf wird schnell bei weitem überschritten. Denken wir an die „Zeit zum essen“, die man sich bei einer gesunden Ernährung nehmen sollte, so ist „fast“ bereits die falsche Vokabel, um das sicherzustellen. Fastfood als ausnahmslos ungesund darzustellen ist natürlich nicht fair, denn im Angebot der Anbieter finden sich auch durchaus gesunde Lebensmittel. Das Problem sind nicht die Fastfood-Ketten, sondern der Konsument, der seine Gewohnheiten an dieses Konzept angepasst hat. Der „ab und zu Hamburger“ schadet unserer Gesundheit sicher ebenso wenig, wie die gelegentliche Tiefkühlpizza. Ersetzt man aber alle Mahlzeiten durch Fastfood oder Fertigprodukte und garniert diesen „Genuss“ noch mit Zwischenmahlzeiten aus Chips und Schokolade, so sind gesundheitliche Defizite und Übergewicht vorprogrammiert. Besonders bei der Erziehung sollten sich Eltern mit dem dauerhaften Konsum von Fastfood beschäftigen.

Vegetarische Ernährung

Vegetarische Ernährung bezeichnet ein Ernährungskonzept, das pflanzliche Nahrungsmittel und von lebenden Tieren erzeugte Produkte zulässt, getötete Tiere und deren Produkte (Neben Fleisch auch Gelatine oder Schmalz) zum Nahrungsverzehr aber strikt ablehnt. Die Lebensweise ist teilweise religiös motiviert, wie beim Buddhismus, bei anderen Menschen aber Teil einer alternativen Lebensweise oder gesunder Ernährung. Die „Ovo-Lacto“ Vegetarier nutzen zur Bereitung ihrer Mahlzeit alle Arten pflanzlicher Lebensmittel, tierische Lebensmittel wie Milch oder Eier, aber auch Pilze und Bakterienkulturen. Als die äußerste Form des Vegetarismus wird auch die vegane Lebensweise gesehen, sie vermeidet die Verwendung tierischer Erzeugnisse in allen Lebensbereichen. Fructarier-sind Vegetarier, die neben dem Verzehr aller tierischer Produkte auch pflanzliche Nahrung auslassen, die zur Vernichtung der Erzeugerpflanze führt (z.B. Karotten). Ovo-Vegetarier erlauben tierische Produkte, die aber kein Leben zerstören. Sichtbar wird die Grenze hier z.B. bei Eiern: Sind diese befruchtet sind sie „lebendig“ und werden nicht verzehrt. Sind die Eier unbefruchtet dürfen sie verzehrt werden. Menschen, die aus ernährungstechnischen Erwägungen und teilweise moralischen Bedenken auf Fleisch bei der Ernährung verzichten, aber tierische Produkte und Fisch verzehren, nennt man Pescetarier. Vegetarische Ernährung in allen Ausprägungen ist ausgewogen und gesund, wenn sie richtig zusammengestellt wird. Das empfohlene Nährstoffverhältnis von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett muss gewährleistet sein und sollte mit einem Ernährungsberater abgestimmt werden, um Mängel zu vermeiden.

Functional Food

Als Functional Food bezeichnet man Nahrungsmittel, die mit Wirkstoffen angereichert werden, die nach Herstellerangaben die Gesundheit fördern sollen. Eine gesetzliche Grundlage der Definition für Functional Food Produkte gibt es in Deutschland bisher nicht, ebenso ist eine wissenschaftliche Wirksamkeit auf die Gesundheit bisher nicht gesichert nachgewiesen. Die zugesetzten Stoffe sind meist verschiedene Vitamine, ungesättigte Fettsäuren und Bakterienkulturen. Bekanntestes Beispiel für Functional Food dürften das Produkt „Ovomaltine“ und probiotische Joghurts sein. Andere Lebensmittel sind auch vitaminangereicherte Fruchtsäfte oder Brot mit Omega-3-Fettsäuren. Im Gegensatz zu Nahrungsergänzungspräparaten sind die Inhaltsstoffe nicht in Kapsel- oder Pulverform verarbeitet und werden eingenommen, sondern sind in ein gewöhnliches Nahrungsmittel eingebunden. Ein Ernährungskonzept mit Functional Food kann in manchen Fällen durchaus sinnvoll sein, wenn gewisse Nährstoffe aus diversen Gründen nicht mit der Nahrung aufgenommen werden können. Auch Diäten können mit solchen Produkten sinnvoll unterstützt werden. Man darf von einer Abwägung von Schaden und Nutzen sprechen, denn wenn z.B. starkes Übergewicht oder Mangelernährung durch Functional Food Produkte abgebaut wird, so ist das noch immer besser als nichts. Wer eine ausgewogene und vollwertig gesunde Ernährung ohne Zusatzstoffe in seinen Alltag integriert benötigt jedoch keinerlei Ergänzungen. Da viele Menschen einen „Verdauungsjoghurt“ oder ähnliches in ihren Alltag bereits integrieren, kann man Functional Food bereits heute als „Ernährungskonzept“ bezeichnen.

Ernährung nach chinesischer Medizin (TCM)

Die Ernährung nach der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) vermeidet industriell gefertigte Nahrung und Tiefkühlprodukte und setzt im Gegensatz auf frische und regionale Lebensmittel. Die Ernährung dient nach TCM als wichtigster Garant für die Gesundheit und passt die Essgewohnheiten dazu den Tages- und Jahreszeiten, sowie unterschiedlichen Lebensabschnitten an. Lebensmittel, die in der Region wachsen in der wir leben, dienen als natürliche Grundlage für die Ernährung, denn der Mensch und seine Umwelt bilden hier eine lokale Einheit, die sich gegenseitig begünstigen sollte. Die Lehre bezieht auch die Art und Weise der Nahrungsaufnahme in das Gesamtkonzept mit ein, so wird z.B. auch auf richtiges Kauverhalten erheblichen Wert gelegt. Bei den Nahrungsmitteln gibt es keinerlei Einschränkungen, TCM Ernährung ist also nicht vegetarisch, wie viele vermuten. Das Trinken besteht bestens aus Wasser, denn der Mensch besteht in dem fernöstlichen Konzept aus dem gleichen Stoff. Die Aufnahme von Flüssigkeit sollte niemals zu den Mahlzeiten erfolgen, sondern immer mindestens 1/2 Stunde davor oder danach. Die Ernährungsweise verfolgt das traditionelle Ziel, die Harmonie des Yin und Yang im Menschen im Gleichgewicht zu halten. Auch die Lebensmittel besitzen eine Einteilung in Yin, Yang und „neutral“, sowie eine Unterteilung in die fünf Elemente. Der Ernährungsplan sollte individuell angepasst sein, da jeder Mensch ein eigenes Yin/Yang Verhältnis hat, das zuvor bestimmt werden muss. Die Ernährung nach der chinesischen Medizin ist, auch wenn die grundlegenden Sichtweisen für Europäer manchmal befremdlich anmuten, eine ausgewogene und gesunde Vollwertkost.

Basische Ernährung

Die basische Ernährung ist ein Ernährungskonzept, das in der alternativen Medizin als eine gesunde Ernährungsweise gilt, die auch heilend wirkt. Das Konzept will das Verhältnis zwischen säureproduzierenden und basisch wirkenden Nahrungsmitteln in ein gesundes Gleichgewicht stellen, da wir uns im Allgemeinen zu „sauer“ ernähren. Krankheiten, die durch Übersäuerung ausgelöst werden, sind nach Meinung der Vertreter z.B. Arthrose, Gicht, Neurodermitis, Osteoporose, Allergien, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen und weitere „Zivilisationskrankheiten“, die ihren Ursprung in der Ernährung haben. Wissenschaftlich ist die Wirkung zwar umstritten, dennoch bestreiten viele Menschen ihr Lebenskonzept mit dieser Ernährungsweise und wissen viel positives zu berichten. Eine basische Ernährungsweise besteht in der Regel zu 60% aus basischen Lebensmitteln, wie Gemüse, Obst, Rohmilch, Trockenfrüchten und Kartoffeln. Als „saure“ Lebensmittel gelten besonders Zucker, Alkohol, Weißbrot, aber auch Nudeln, Sojaprodukte, Fleisch, Wurst, Fisch, Eier und Käse. Ist die basische Ernährung in einem gesunden Verhältnis und wird ohne Mängel an Nährstoffen durchgeführt, erkennt man eine durchaus gesunde Ernährungsweise. Der Wechsel sollte aber immer mit einem Ernährungsberater und Facharzt oder Heilpraktiker erfolgen, um Mangelernährung auszuschließen. Oft wird die Ernährungsweise zusätzlich mit Nahrungsergänzungsmitteln durchgeführt, die freiverkäuflich als Säure-Basen Pulver erhältlich sind. Diese Ergänzungen sind von Lactose-Intoleranten Menschen genau zu prüfen, da manche Pulverpräparate aus Laktose oder Saccharin zubereitet werden.

Die vorangehenden Texte stellen eine unabhängige Patienteninformation dar, die von uns erarbeitet wurde, um unseren Besuchern und Mitgliedern hochwertige Informationen bereitzustellen und medizinisches Fachwissen verständlich zu veranschaulichen. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Zu weiterführenden Informationen raten wir zur Konsultation eines behandelnden Arztes, bzw. des Hausarztes, denn die hier veröffentlichten Inhalte sind keine ärztliche Beratung und ersetzen auch keine Diagnose oder Therapie.

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