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Unser Kernthema im Bereich Ernährung für
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Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln

Die schnelle Küche mit industriellen Nahrungsmitteln belastet den Körper mehr und mehr mit Nahrungsmittel-Zusatzstoffen

Lebensmittel Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe von Lebensmitteln

Immer mehr Menschen ernähren sich zunehmend mit Fertigprodukten aus industrieller Herstellung. Auch Familien, die auf eine gesunde Ernährung achten, sind in unseren hektischen Zeiten oft gezwungen, ihre Mahlzeiten ergänzend mit Fertigprodukten zuzubereiten. Industrielle Fertigung von Lebensmitteln kann in den meisten Fällen nicht auf Lebensmittelzusatzstoffe verzichten, um die Produkte haltbar zu machen. Der Wunsch des Verbrauchers nach optisch einwandfreien Lebensmitteln und günstigen Preisen fördert außerdem die Zugabe von Nahrungsinhaltsstoffen. Menschen mit Anspruch an eine gesunde Ernährung oder Nahrungsmittelintoleranz müssen deshalb besonders auf die Produktinformationen und Inhaltsstoffe achten.

Antioxidationsmittel

Zur Konservierung von industriellen Lebensmittel werden oft Antioxidantien eingesetzt, die verhindern, dass empfindliche Bestandteile der Nahrung, wie Vitamine, Fette oder Eiweiße mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff reagieren und damit die chemische Struktur der Komponenten negativ verändern. Antioxidationsmittel sind durch ihre chemische Beschaffenheit in der Lage, freie Radikale zu binden und verhindern damit, dass der Geschmack, Geruch oder die Farbe von Lebensmitteln sich verändert oder sie in ihrer Wirkung beeinträchtigt werden. Manche Antioxidationsmittel sind auch als Säuerungsmittel geeignet, um den Geschmack zu beeinflussen. Auf der Produktinformation von Fertigprodukten werden Antioxidationsmittel mit einem „E“ und einer folgenden Nummer angegeben.

Die häufigsten Antioxidationsmittel sind:

E-Nummern für Antioxidationsmittel

  • Schwefeldioxid und die Salze schwefliger Säuren, gekennzeichnet mit E220–E228
  • Ascorbinsäure und die Salze der Säure, sowie Fettsäureester, gekennzeichnet mit E300–E302 und E304
  • Tocopherol und entsprechende Veresterungen, gekennzeichnet mit E306–E309
  • Natriumsalz, Isoascorbinsäure, gekennzeichnet mit E315 und E316
  • Gallate, gekennzeichnet mit E310–E312
  • tert-Butylhydrochinon, gekennzeichnet mit E319
  • Butylhydroxyanisol, gekennzeichnet mit E320
  • Butylhydroxytoluol, gekennzeichnet mit E321
  • Carnosol und dessen Säure (Rosmarinextrakt), gekennzeichnet mit E392
  • 4-Hexylresorcin, gekennzeichnet mit E586

Backtriebmittel

Wir alle kennen Backpulver aus dem eigenen Haushalt als Garant für einen schönen, luftigen Kuchen. Auch die Lebensmittelindustrie verwendet gleiche Komponenten bei industriellen Fertigungen. Chemische Backtriebmittel sondern unter Einwirkung von Hitze, Säure, Feuchtigkeit und Kohlendioxid ab und erhöhen damit das Volumen, da das Gas im Teig oder ähnlichem eingeschlossen wird. Typische Backtriebmittel sind Backpulver, Pottasche, Natron und Hirschhornsalz. Als Lebensmittelzusatzstoff ist das Bio-Backtriebmittel Kaliumtrat zu nennen. Natürliche Triebmittel bilden auch Hefe und Sauerteig, wobei die Kohlendioxidproduktion hier von den enthaltenen Pilzen/Bakterien ausgeführt wird. Letztere gelten aber nicht als Zusatzstoffe. Die Backtriebmittel werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Backtriebmittel sind:

E-Nummern für Backtriebmittel

  • Ammoniumcarbonat, gekennzeichnet mit E503
  • Diphosphate, gekennzeichnet mit E450
  • Kaliumcarbonat, gekennzeichnet mit E501
  • Kaliumphosphat, gekennzeichnet mit E340
  • Kaliumtartrat, auch Weinstein oder Seignettesalz genannt, gekennzeichnet mit E335-337
  • Kohlenstoffdioxid, gekennzeichnet mit E290
  • Magnesiumcarbonat, gekennzeichnet mit E504
  • Natriumcarbonate, gekennzeichnet mit E500
  • Natriumtartrat, gekennzeichnet mit E450
  • Polyphosphat, gekennzeichnet mit E452
  • Saures Natriumaluminiumphosphat, gekennzeichnet mit E541
  • Triphosphate, gekennzeichnet mit E451

Komplexbildner

Als Ergänzung zu Konservierungsstoffen binden Komplexbildner Schwermetallionen und bilden dabei Chelatkomplexe. Die dadurch auch „Chelatbildner“ genannten Zusatzstoffe verhindern Verderbnisprozesse und sorgen dafür, dass die Farbe, Festigkeit, sowie Aroma und Textur von Lebensmitteln erhalten bleibt. Komplexbildner werden meist in Kombination mit Antioxidantien eingesetzt. Häufige Einsatzgebiete sind Konservenwaren von Gemüse, Gewürzen und Milchprodukten. Die Komplexbildner werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Komplexbildner sind:

E-Nummern für Komplexbildner

  • Calciumdinatriumethylendiamintetraacetat, gekennzeichnet mit E503
  • Gluconsäure, gekennzeichnet mit E574
  • Isoascorbinsäure, gekennzeichnet mit E315
  • Natriumisoascorbat, gekennzeichnet mit E316
  • Weinsäure, gekennzeichnet mit E334
  • Citronensäure, gekennzeichnet mit E330
  • Natriumcitrat, gekennzeichnet mit E331
  • Kaliumcitrat, gekennzeichnet mit E332
  • Calciumcitrat, gekennzeichnet mit E333

Emulgatoren

Viele kennen den verzweifelten Versuch, Öl und Wasser zu mischen vielleicht noch aus dem Chemieunterricht. Will man diese scheinbar unmögliche Aufgabe bewältigen, so kommen Emulgatoren als Hilfsstoffe zur Verwendung, die es in Lebensmitteln bewältigen, zwei nicht mischbare Stoffe zu einem sehr fein verteilten Gemisch zu vereinen und diese Mischung relativ stabil zu halten. Emulgatoren werden oft auch als Tenside bezeichnet und haben die grundlegende Eigenschaft, sich mit mindestens zwei verschiedenen Stoffen verbinden zu können. In der Lebensmittelindustrie kommen als Emulgatoren meist Lecithine und Diglyceride von Speisefettsäuren zum Einsatz. Die Emulgatoren werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Emulgators oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Emulgatoren sind:

E-Nummern für Emulgatoren

  • Lezithin, gekennzeichnet mit E322
  • Phosphorsäure, gekennzeichnet mit E338
  • Natriumphosphat, gekennzeichnet mit E339
  • Kalium/ Kalziumphosphat, gekennzeichnet mit E340-E341
  • Magnesiumorthophosphat, gekennzeichnet mit E343
  • Propylenglykolalginat, gekennzeichnet mit E405
  • Polyoxyethylenstearate, gekennzeichnet mit E430-E431
  • Ammoniumphosphatide, gekennzeichnet mit E442
  • Natriump/ Kaliumphosphat, gekennzeichnet mit E450
  • Natriumsalze der Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E470a
  • Monound Diglyceride von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E471
  • Glyceride, gekennzeichnet mit E472 a-e
  • Zuckerester von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E473
  • Zuckerglyceride, gekennzeichnet mit E474
  • Polyglyceride von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E475
  • Polyglycerin-Polyricinoleat, gekennzeichnet mit E476
  • Propylenglykolester von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E477
  • Natriumstearoyllaktylat, gekennzeichnet mit E481
  • Calciumstearoyl-2-lactylat, gekennzeichnet mit E482
  • Stearyltartrat, gekennzeichnet mit E483
  • Sorbitanmonostearat, gekennzeichnet mit E491
  • Stearinsäure, gekennzeichnet mit E570

Farbstoffe

Farbstoffe werden von der Lebensmittelindustrie aus verschiedenen Gründen eingesetzt. Zum einen verblassen natürliche Farbstoffe bei der Lagerung oder Produktion, zum anderen bildet die Farbe bei manchen Lebensmitteln einen Wiedererkennungswert. Farben haben auch psychologische Wirkung auf die Kaufentscheidung und so werden Farbstoffe bei vielen Produkten eingesetzt. Die Aufbereitung der Produkte kann sowohl mit natürlichen Farbstoffen geschehen, als auch per chemisch hergestellten Komponenten. Natürliche Farbstoffe, wie z.B. Safran oder Rote-Bete-Saft werden als Zutaten aufgeführt. Die künstlichen Farbstoffe werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Farbstoffes oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Farbstoffe sind:

E-Nummern für Farbstoffe

  • Allurarot AC, gekennzeichnet mit E129
  • Aluminium, gekennzeichnet mit E173
  • Amaranth, gekennzeichnet mit E123
  • Anthocyane, gekennzeichnet mit E163
  • Azorubin, gekennzeichnet mit E122
  • Betanin, gekennzeichnet mit E162
  • Braun FK, gekennzeichnet mit E154
  • Braun HT, gekennzeichnet mit E155
  • Brillantblau, gekennzeichnet mit E133
  • Brillantschwarz BN, gekennzeichnet mit E151
  • Calciumcarbonat , gekennzeichnet mit E170
  • Canthaxanthin, gekennzeichnet mit E161 g
  • Carotine, gekennzeichnet mit E160 a-f
  • Chinolingelb, gekennzeichnet mit E104
  • Chlorophyll, gekennzeichnet mit E140
  • Cochenillerot A, gekennzeichnet mit E124
  • Curcumin, gekennzeichnet mit E100
  • Eisenoxid, gekennzeichnet mit E172
  • Erythrosin, gekennzeichnet mit E127
  • Gelborange S, gekennzeichnet mit E110
  • Gold, gekennzeichnet mit E175
  • Grün S, gekennzeichnet mit E142
  • Indigotin, gekennzeichnet mit E132
  • Koschenille, gekennzeichnet mit E120
  • Chlorophylle und Chlorophylline, gekennzeichnet mit E141
  • Lactoflavin, gekennzeichnet mit E101
  • Litholrubin BK, gekennzeichnet mit E180
  • Lutein, gekennzeichnet mit E161 b
  • Patentblau V, gekennzeichnet mit E131
  • Pflanzenkohle, gekennzeichnet mit E153
  • Riboflavin (Vitamin B2), gekennzeichnet mit E101
  • Silber, gekennzeichnet mit E174
  • Tartrazin, gekennzeichnet mit E102
  • Titandioxid, gekennzeichnet mit E171
  • Zuckerkulöre, gekennzeichnet mit E150 a-d
  • Zeaxanthin, gekennzeichnet mit E161 h

Festigungsmittel

Besonders Obst und Gemüse verlieren durch die industrielle Verarbeitung schnell an Qualität, da die Oberfläche in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Da durch die beschädigte Oberfläche schnell Aromen, Vitamine und Mineralien verloren gehen, werden oft Festigungsmittel zur Oberflächenversiegelung eingesetzt. Auch in gelartigen Produkten kommen diese Mittel zur Strukturverfestigung zum Einsatz. Festigungsmittel werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Festigungsmittels oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Festigungsmittel sind:

E-Nummern für Festigungsmittel

  • Calciumacetat, gekennzeichnet mit E263
  • Natriumlactat, gekennzeichnet mit E325
  • Kaliumlactat, gekennzeichnet mit E326
  • Calciumlactat, gekennzeichnet mit E327
  • Natriumphosphate, gekennzeichnet mit E339
  • Kaliumorthophosphat, gekennzeichnet mit E340
  • Calciumphosphate, gekennzeichnet mit E341
  • Calciumtartrat, gekennzeichnet mit E354
  • Diphosphate, gekennzeichnet mit E450
  • Triphosphate, gekennzeichnet mit E451
  • Polyphosphate, gekennzeichnet mit E452
  • Kaliumchlorid, gekennzeichnet mit E508
  • Calciumchlorid, gekennzeichnet mit E509
  • Magnesiumchlorid, gekennzeichnet mit E511
  • Natriumsulfate, gekennzeichnet mit E514
  • Kaliumsulfat, gekennzeichnet mit E515
  • Calciumsulfat, gekennzeichnet mit E516
  • Aluminiumsulfat, gekennzeichnet mit E520
  • Aluminiumnatriumsulfat, gekennzeichnet mit E521
  • Aluminiumkaliumsulfat-Dodecahydrat, gekennzeichnet mit E522
  • Aluminiumammoniumsulfat-Dodecahydrat, gekennzeichnet mit E523

Farbstabilisatoren

Neben den Farbstoffen kommen auch Farbstabilisatoren zum Einsatz, die ein Produkt allerdings nicht direkt einfärben, sondern die bereits vorhandenen Farbstoffe des Lebensmittels konservieren. Eines der bekanntesten Verfahren ist das „Pökeln“ von Fleisch. Hier entsteht die typische Rotfärbung, die durch Farbstabilisatoren erhalten bleibt. Neben Antioxidantien spielen diese Stabilisatoren eine der wichtigsten Rollen der Lebensmittelkonservierung. Farbstabilisatoren werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Farbstabilisators oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Farbstabilisatoren sind:

E-Nummern für Farbstabilisatoren

  • Schwefeldioxid, gekennzeichnet mit E220
  • Natriumsulfit, gekennzeichnet mit E221
  • Natriumhydrogensulfit, gekennzeichnet mit E222
  • Natriummetabisulfit, gekennzeichnet mit E223
  • Kaliummetabisulfit, gekennzeichnet mit E224
  • Calciumsulfit, gekennzeichnet mit E226
  • Calciumbisulfit, gekennzeichnet mit E227
  • Kaliumbisulfit, gekennzeichnet mit E228
  • Kaliumnitrit, gekennzeichnet mit E249
  • Natriumnitrit, gekennzeichnet mit E250
  • Natriumnitrat, gekennzeichnet mit E251
  • Kaliumnitrat, gekennzeichnet mit E252
  • Milchsäure, gekennzeichnet mit E270
  • Apfelsäure, gekennzeichnet mit E296
  • (L-) Ascorbinsäure, gekennzeichnet mit E300
  • Natriumascorbat, gekennzeichnet mit E301
  • Calciumascorbat, gekennzeichnet mit E302
  • Ascorbylpalmitat, gekennzeichnet mit E304
  • Stark Tocopherol, gekennzeichnet mit E306
  • Alpha-Tocopherol, gekennzeichnet mit E307
  • Gamma-Tocopherol, gekennzeichnet mit E308
  • Delta-Tocopherol, gekennzeichnet mit E309
  • Isoascorbinsäure, gekennzeichnet mit E315
  • Natriumisoascorbat, gekennzeichnet mit E316
  • Citronensäure, gekennzeichnet mit E330
  • Mono-, Di- und Trinatriumcitrat, gekennzeichnet mit E331
  • Monokaliumcitrat, gekennzeichnet mit E332
  • Mono-, Di- und Tricalciumcitrat, gekennzeichnet mit E333
  • (L+)-Weinsäure, gekennzeichnet mit E334

Geliermittel

Geliermittel sind durch ihre chemischen Eigenschaften in der Lage, sehr viel Flüssigkeit an sich zu binden und somit aus einer wässrigen Lösung eine gelartige Substanz zu bilden. Der Zusatz erfüllt bei Lebensmitteln den einzigen Zweck, das Volumen zu erhöhen. Diese zunächst sinnlose Eigenschaft kann bei Produkten für Diäten einen durchaus sinnvollen Zweck erfüllen, da das Sättigungsgefühl durch das große Volumen steigt, obwohl keine Energielieferanten zugeführt werden. Zugelassene Geliermittel als Zusatzstoff für Lebensmittel sind pflanzlichen Ursprungs, wobei Gelatine als „tierisches Geliermittel“ rechtlich nicht eingeschlossen wird und nur mit „enthält Gelatine“ in der Zutatenliste aufgeführt wird. Die anderen Geliermittel werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Geliermittels oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Geliermittel sind:

E-Nummern für Geliermittel

  • Alginsäure, gekennzeichnet mit E400
  • Natriumalginat, gekennzeichnet mit E401
  • Kaliumalginat, gekennzeichnet mit E402
  • Ammoniumalginat, gekennzeichnet mit E403
  • Calciumalginat, gekennzeichnet mit E404
  • Propylenglycolalginat, gekennzeichnet mit E405
  • Agar-Agar, gekennzeichnet mit E406
  • Carrageen, Furcellaran, gekennzeichnet mit E407
  • Johannisbrotkernmehl, gekennzeichnet mit E410
  • Guarkernmehl, gekennzeichnet mit E412
  • Traganth, gekennzeichnet mit E413
  • Gummi arabicum, gekennzeichnet mit E414
  • Xanthan, gekennzeichnet mit E415
  • Karaya oder indischer Traganth, gekennzeichnet mit E416
  • Tarakernmehl, gekennzeichnet mit E417
  • Gellan, gekennzeichnet mit E418
  • Pektin oder Opekta, gekennzeichnet mit E440
  • Amidiertes Pektin, gekennzeichnet mit E440
  • Cellulosepulver, gekennzeichnet mit E460
  • Methylcellulose, gekennzeichnet mit E461
  • Ethylcellulose, gekennzeichnet mit E462
  • Hydroxypropylcellulose, gekennzeichnet mit E463
  • Hydroxypropylmethylcellulose, gekennzeichnet mit E464
  • Methylethylcellulose, gekennzeichnet mit E465
  • Carboxymethyl- oder Natriumcarboxymethylcellulose, gekennzeichnet mit E466

Geschmacksverstärker

Die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln durch Einfrieren, Trocknen, Erhitzen und andere Verfahren kann den Geschmack von Lebensmitteln in der Form beeinträchtigen, dass der Geschmack darunter leidet. Geschmacksverstärker können dieses Defizit wieder ausgleichen oder den Geschmack eines Lebensmittels grundsätzlich verstärken. Auch ist der Kostenanteil der Zugabe von Gewürzen durch Geschmacksverstärker bei industriellen Lebensmitteln minimierbar, um dem Discounter-Anspruch gerecht zu werden. In der Regel werden mit Geschmacksverstärkern die pikanten oder süßen Geschmackseindrücke verstärkt. Geschmacksverstärker werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Geschmacksverstärkers oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Geschmacksverstärker sind:

E-Nummern für Geschmacksverstärker

  • Glutaminsäure, gekennzeichnet mit E620
  • Natriumglutamat, gekennzeichnet mit E621
  • Kaliumglutamat, gekennzeichnet mit E622
  • Calciumglutamat, gekennzeichnet mit E623
  • Ammoniumglutamat, gekennzeichnet mit E624
  • Magnesiumglutamat, gekennzeichnet mit E625
  • Guanylsäure, gekennzeichnet mit E626
  • Natriumguanylat, gekennzeichnet mit E627
  • Kaliumguanylat, gekennzeichnet mit E628
  • Calciumguanylat, gekennzeichnet mit E629
  • Inosinsäure, gekennzeichnet mit E630
  • Natriuminosinat, gekennzeichnet mit E631
  • Kaliuminosinat, gekennzeichnet mit E632
  • Calciuminosinat, gekennzeichnet mit E633
  • Calcium-5-ribonucleotid, gekennzeichnet mit E634
  • Dinatrium-5-ribonucleotid, gekennzeichnet mit E635
  • Maltol, gekennzeichnet mit E636
  • Ethylmaltol, gekennzeichnet mit E637
  • Glycin, gekennzeichnet mit E640

Konservierungsmittel

Konservierungsmittel werden seit Jahrtausenden eingesetzt, um Speisen durch erhitzen, kühlen, salzen oder trocknen haltbar zu machen. In der Lebensmittelindustrie werden heute moderne, chemische Hilfsmittel verwendet, die schädliche Mikroorganismen am Wachstum hindern und neben der Haltbarkeit auch die Sicherheit für den Verbraucher erhöhen können. Die chemischen Konservierungsmittel sind höchstmengenbeschränkt und auf den Produkten kennzeichnungspflichtig. Konventionelle Haltbarmacher wie Zucker, Salz oder Essig müssen nur als Zutaten definiert werden. Konservierungsmittel werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Konservierungsstoffes oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Konservierungsmittel sind:

E-Nummern für Konservierungsmittel

  • Sorbinsäure, gekennzeichnet mit E200
  • Kaliumsorbat, gekennzeichnet mit E202
  • Calciumsorbat, gekennzeichnet mit E203
  • Benzoesäure, gekennzeichnet mit E210
  • Natriumbenzoat, gekennzeichnet mit E211
  • Kaliumbenzoat, gekennzeichnet mit E212
  • Calciumbenzoat, gekennzeichnet mit E213
  • Ethyl-p-hydroxybenzoat und PHB-Ester, gekennzeichnet mit E214
  • Natriumethyl-p-hydroxybenzoat und PHB-Ethylester Natriumsalz, gekennzeichnet mit E215
  • Propyl-p-hydroxybenzoat, gekennzeichnet mit E216
  • Natriumpropyl-p-hydroxybenzoat, gekennzeichnet mit E217
  • Methyl-p-hydroxybenzoat, gekennzeichnet mit E218
  • Natriummethyl-p-hydroxybenzoat, gekennzeichnet mit E219
  • Natriumsulfit, gekennzeichnet mit E221
  • Natriumhydrogensulfit, gekennzeichnet mit E222
  • Natriummetabisulfit oder Natriumdisulfit, gekennzeichnet mit E223
  • Kaliummetabisulfit oder Kaliumdisulfit, gekennzeichnet mit E224
  • Calciumsulfit, gekennzeichnet mit E226
  • Calciumhydrogensulfit, gekennzeichnet mit E227
  • Kaliumhydrogensulfit, gekennzeichnet mit E228
  • Biphenyl oder Diphenyl, gekennzeichnet mit E230
  • Orthophenylphenol, gekennzeichnet mit E231
  • Natriumorthophenylphenol, gekennzeichnet mit E232
  • Nisin, gekennzeichnet mit E234
  • Natamycin, gekennzeichnet mit E235
  • Hexamethylentetramin, gekennzeichnet mit E239
  • Dimethyldicarbonat, gekennzeichnet mit E242
  • Kaliumnitrit, gekennzeichnet mit E249
  • Natriumnitrit, gekennzeichnet mit E250
  • Natriumnitrat, gekennzeichnet mit E251
  • Kaliumnitrat, gekennzeichnet mit E252
  • Essigsäure, gekennzeichnet mit E260
  • Kaliumacetat, gekennzeichnet mit E261
  • Natriumacetat, gekennzeichnet mit E262
  • Calciumacetat, gekennzeichnet mit E263
  • Milchsäure, gekennzeichnet mit E270
  • Propionsäure, gekennzeichnet mit E280
  • Natriumpropionat, gekennzeichnet mit E281
  • Calciumpropionat, gekennzeichnet mit E282
  • Kaliumpropionat, gekennzeichnet mit E283
  • Borsäure, gekennzeichnet mit E284
  • Natriumtetraborat, gekennzeichnet mit E285
  • Kohlendioxid, gekennzeichnet mit E290
  • Lysozym, gekennzeichnet mit E1105

Mehlbehandlungsmittel

Um die Backeigenschaften von industriell gefertigten Produkten zu verbessern, werden sogenannte Mehlbehandlungsmittel zugesetzt. Die Wirkung erstreckt sich auf die bessere Knetbarkeit des Teiges, bessere Dehnfähigkeit, Garstabilität und eine ausgeglichene Porenbildung während des Backens. Mehlbehandlungsmittel werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Mehlbehandlungsmittels oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Mehlbehandlungsmittel sind:

E-Nummern für Mehlbehandlungsmittel

  • Ascorbinsäure, gekennzeichnet mit E300
  • Natrium-L-Ascorbat, gekennzeichnet mit E301
  • Calcium-L-Ascorbat, gekennzeichnet mit E302
  • Lecithin, gekennzeichnet mit E322
  • Guarkernmehl, gekennzeichnet mit E412
  • Monound Diglyceride von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E471
  • Milchsäureester von Monound Diglyceriden von Fettsäuren, gekennzeichnet mit E472 b
  • Essig-Weinsäureester von Monound Diglyceriden von Fettsäuren, gekennzeichnet mit E472 f
  • Zuckerester von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E473
  • Zuckerglyceride, gekennzeichnet mit E474
  • Natriumstearoyl-2-lactylat, gekennzeichnet mit E481
  • Calciumstearoyl-2-lactylat, gekennzeichnet mit E482
  • Stearyltartrat, gekennzeichnet mit E483
  • L-Cystein, gekennzeichnet mit E920

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind anorganische Substanzen, die der Körper nicht eigenständig herstellen kann. Wir müssen diese Stoffe also mit unserer Nahrung aufnehmen, um eine gleichmäßige Versorgung sicherzustellen. Mineralstoffe werden in den Produktinformationen mit dem Namen und einer empfohlenen Tagesmenge angegeben. Die wichtigsten Mineralien sind: Kalium, Natrium, Chloride, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen.

Säuerungsmittel

Säuerungsmittel werden von Lebensmittelchemikern gezielt zugesetzt, um den sauren Geschmack zu bewirken oder zu verstärken. Außerdem erhöhen die Zusatzstoffe als Konservierungsstoff den pH-Wert, machen das Lebensmittel saurer, um das Wachstum verderbnisfördernder Bakterien oder Pilze zu vermindern. Säuerungsmittel werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Säuerungsmittels oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Säuerungsmittel sind:

E-Nummern für Säuerungsmittel

  • Adipinsäure, gekennzeichnet mit E355
  • Natriumadipat, gekennzeichnet mit E356
  • Kaliumadipat, gekennzeichnet mit E357
  • Apfelsäure, gekennzeichnet mit E296
  • Kaliummalat, gekennzeichnet mit E351
  • Ascorbinsäure, gekennzeichnet mit E300
  • Natrium-L-Ascorbat, gekennzeichnet mit E301
  • Calcium-L-Ascorbat, gekennzeichnet mit E302
  • Bernsteinsäure, gekennzeichnet mit E363
  • Essigsäure, gekennzeichnet mit E260
  • Kaliumacetat, gekennzeichnet mit E261
  • Natriumacetat, gekennzeichnet mit E262
  • Calciumacetat, gekennzeichnet mit E263
  • Fumarsäure, gekennzeichnet mit E297
  • Metaweinsäure, gekennzeichnet mit E353
  • Calciumtartrat, gekennzeichnet mit E354
  • Milchsäure, gekennzeichnet mit E270
  • Phosphorsäure, gekennzeichnet mit E338
  • Natriumphosphat, gekennzeichnet mit E339
  • Kaliumphosphat, gekennzeichnet mit E340
  • Calciumphosphat, gekennzeichnet mit E341
  • Weinsäure, gekennzeichnet mit E334
  • Natriumtartrat, gekennzeichnet mit E335
  • Seignettesalz oder Natrium-Kalium-Tartrat, E337
  • Zinn(II)-chlorid, gekennzeichnet mit E512
  • Citronensäure, gekennzeichnet mit E330
  • Natriumcitrat, gekennzeichnet mit E331
  • Kaliumcitrat, gekennzeichnet mit E332
  • Calciumcitrat, gekennzeichnet mit E333

Säureregulatoren

Säureregulatoren dienen als Puffersystem innerhalb des Lebensmittels, der dazu dient, den gewünschten Säuregrad oder die Basizität konstant zu halten. Die meisten Säureregulatoren sind Salze organischer Säuren, selten auch anorganischer Säuren. Die Regulatoren können im Lebensmittel gebildete Säuren und Laugen über einen längeren Zeitraum konstant halten und unterstützen mit dieser Eigenschaft die Wirksamkeit von Konservierungsmitteln, die meist auf einen bestimmten pH-Wert ausgerichtet sind. Säureregulatoren werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Säureregulators oder einer Nummer ausgegeben. Eine einzelne Aufstellung der Säureregulatoren ist nicht zwingend vorgegeben. Der Aufdruck „Säureregulator“ ist ausreichend.

Die häufigsten Säureregulatoren sind:

E-Nummern für Säureregulatoren

  • Calciumcarbonat, gekennzeichnet mit E170
  • Essigsäure und Acetate, gekennzeichnet mit E260–E263
  • Milchsäure, gekennzeichnet mit E270
  • Äpfelsäure, gekennzeichnet mit E296
  • Fumarsäure, gekennzeichnet mit E297
  • Lactate (Milchsäure), gekennzeichnet mit E325–E327
  • Citronensäure und Citrate, gekennzeichnet mit E330–E333
  • Weinsäure und Tartrate, gekennzeichnet mit E334–E337
  • Orthophosphate, gekennzeichnet mit E339–E341
  • Malate (Äpfelsäure), gekennzeichnet mit E350–E352
  • Di-, Triund Polyphosphate, gekennzeichnet mit E450–E452
  • Carbonate (Kohlensäure), gekennzeichnet mit E500–E504
  • Salzsäure und Chloride, gekennzeichnet mit E507
  • Schwefelsäure und Sulfate, gekennzeichnet mit E513–E517
  • Hydroxide, gekennzeichnet mit E524–E528
  • Oxide, gekennzeichnet mit E529–E530
  • Adipinsäure und Adipate, gekennzeichnet mit E355–E357
  • Gluconsäure und Gluconate, gekennzeichnet mit E574–E578

Schaummittel

Schaummittel dienen in der industriellen Fertigung dazu, Gase und Flüssigkeiten in ein sonst unmögliches Mischungsverhältnis zu bringen und in Form von Schaum zu binden. Schaummittel erhalten außerdem die Konsistenz der luftangereicherten Lebensmittel und sorgen als Stabilisator dafür, dass diese auch längerfristig erhalten bleibt. Lebensmittel, wie z.B. Eischnee, Schlagsahne oder Puddingschaum bleiben durch Schaummittel besser in Form und sorgen für ein appetitliches Aussehen. Viele Schaummittel dienen auch als Emulgatoren oder Geliermittel. Schaummittel werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Schaummittels oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Schaummittel sind:

E-Nummern für Schaummittel

  • Methylcellulose, gekennzeichnet mit E461
  • Hydroxypropylcellulose, gekennzeichnet mit E463
  • Hydroxypropylmethylcellulose, gekennzeichnet mit E464
  • Ethylmethylcellulose, gekennzeichnet mit E465
  • Carboxymethylcellulose oder Natriumcarboxymethylcellulose, gekennzeichnet mit E466
  • Natrium-, Kalium- und Calciumsalze von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E470 a
  • Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E470 b
  • Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E471
  • Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E472 a
  • Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E472 b
  • Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E472 c
  • Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E472 d
  • Mono- und Diacteylweinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E472 e
  • Gemischte Essig- und Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E472 f
  • Quillaja-Extrakt, gekennzeichnet mit E999

Schaumverhüter

Wenn wir beim Kochen einige Tropfen Öl als altbewährtes Hausmittel gegen die Schaumbildung nutzen, so setzen wir einen Schaumverhüter ein. Bei industriell gefertigten Lebensmitteln kommen eben diese Mittel zum Einsatz, wenn das Schäumen verhindert werden soll. Durch Zusatz von Schaumverhütern wird die Oberflächenspannung der Flüssigkeit verringert, was sowohl bei der Abfüllung von Industrieprodukten, als auch bei der späteren Verbreitung dieser Produkten wünschenswert sein kann. Schaumverhüter werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Schaumverhüters oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Schaumverhüter sind:

E-Nummern für Schaumverhüter

  • Lecithin, gekennzeichnet mit E322
  • Natriumlactat, gekennzeichnet mit E325
  • Kaliumlactat, gekennzeichnet mit E326
  • Calciumlactat, gekennzeichnet mit E327
  • Calciummalate oder Calciummalat, Calciumhydrogenmalat, gekennzeichnet mit E352
  • Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E471
  • Dimethylpolysiloxan, gekennzeichnet mit E900
  • Hydriertes Poly-1-Decen, gekennzeichnet mit E907

Schmelzsalze

Schmelzsalze fördern als Komplexbilder das Quellvermögen und Emulgierverhalten von Eiweiß und verhindern mit dieser Wirkung den Austritt von Wasser oder Fett bei industriell hergestellten Erzeugnissen. Auch als Säurepuffer finden manche Schmelzsalze Anwendung. Bekanntestes Beispiel ist die Verarbeitung von Schmelzkäse, der aus verschiedenen Käsesorten zu einem „neuen“ Produkt verschmolzen wird. Um diese Verschmelzung ohne Zersetzung durchführen zu können kommen Schmelzsalze zum Einsatz. Schmelzsalze werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Schmelzsalzes oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Schmelzsalze sind:

E-Nummern für Schmelzsalze

  • Milchsäure, gekennzeichnet mit E270
  • Natriumlactat, gekennzeichnet mit E325
  • Kaliumlactat, gekennzeichnet mit E326
  • Calciumlactat, gekennzeichnet mit E327
  • Citronensäure, gekennzeichnet mit E330
  • Mononatrium-, Dinatrium-, Trinatriumcitrat, gekennzeichnet mit E331
  • Monokalium-, Trikaliumcitrat, gekennzeichnet mit E332
  • Monocalcium-, Dicalcium-, Tricalciumcitrat, gekennzeichnet mit E333
  • Phosphorsäure, gekennzeichnet mit E338
  • Mononatrium-, Dinatrium-, Trinatriumphosphat, gekennzeichnet mit E339
  • Monokalium-, Dikalium-, Trikaliumphosphat, gekennzeichnet mit E340
  • Monocalcium-, Dicalcium-, Tricalciumphosphat, gekennzeichnet mit E341
  • Diphosphorsäure , Dinatriumdi-, Trinatriumdi-, Tetranatriumdi-t, Dikaliumdi-, Tetrakaliumdi-, Dicalciumdi-, Calciumdihydrogendiphosphat, gekennzeichnet mit E450
  • Triphosphorsäure, Pentanatriumtri-, Pentakaliumtriphosphat, gekennzeichnet mit E451
  • Polyphosphorsäure, Natriumpoly-, Kaliumpoly-, Natriumcalciumpoly-, Calciumpolyphosphat, gekennzeichnet mit E452

Stabilisatoren

Gelagerte Lebensmittel aus industrieller Herstellung werden oft mit chemischen Stabilisatoren versehen, die dazu dienen die Struktur, Aroma, Konsistenz oder auch die Farbe längerfristig zu erhalten. Stabilisatoren sind in der Regel ein Überbegriff für Antioxidantien, Schaummittel, Geliermittel, Schaumverhüter, Säureregulatoren, Emulgatoren und Trennmittel. Stabilisatoren werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Stabilisatoren oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Stabilisatoren sind:

E-Nummern für Stabilisatoren

  • Kaliumacetat, gekennzeichnet mit E261
  • Natriumacetat, gekennzeichnet mit E262
  • Calciumacetat, gekennzeichnet mit E263
  • Ascorbylpalmitat und Ascorbylstearat, gekennzeichnet mit E304
  • Lecithin, gekennzeichnet mit E322
  • Mononatriumcitrat, Dinatriumcitrat, Trinatriumcitrat, gekennzeichnet mit E331
  • Monokaliumcitrat, Trikaliumcitrat, gekennzeichnet mit E332
  • Monocalciumcitrat, Dicalciumcitrat, Tricalciumcitrat, gekennzeichnet mit E333
  • Mononatriumtartrat, Dinatriumtartrat, gekennzeichnet mit E335
  • Monokaliumtartrat, Dikaliumtartrat, gekennzeichnet mit E336
  • Natriumkaliumtartrat, gekennzeichnet mit E337
  • Metaweinsäure, gekennzeichnet mit E353
  • Triammoniumcitrat, gekennzeichnet mit E380
  • Gummi arabicum, gekennzeichnet mit E414
  • Gellan, gekennzeichnet mit E418
  • Pektin, amidiertes Pektin, gekennzeichnet mit E440
  • Ammoniumsalze von Phosphatidsäuren, gekennzeichnet mit E442
  • Saccharose-acetat-isobutyrat, gekennzeichnet mit E444
  • Glycerinester aus Wurzelharz, gekennzeichnet mit E445
  • Diphosphate, gekennzeichnet mit E450
  • Triphosphate, gekennzeichnet mit E451
  • Polyphosphate, gekennzeichnet mit E452
  • Cellulose, gekennzeichnet mit E460
  • Polyglycerin-Polyricinoleat, gekennzeichnet mit E476
  • Natriumferrocyanid, gekennzeichnet mit E535
  • Kaliumferrocyanid, gekennzeichnet mit E536
  • Calciumferrocyanid, gekennzeichnet mit E538
  • Gluconsäure, gekennzeichnet mit E574
  • Glucono-delta-Lacton, gekennzeichnet mit E575
  • Natriumgluconat, gekennzeichnet mit E576
  • Kaliumgluconat, gekennzeichnet mit E577
  • Calciumgluconat, gekennzeichnet mit E578
  • Eisen-II-lactat, gekennzeichnet mit E585
  • Carbamid, gekennzeichnet mit E927 b
  • Polyvinylpyrrolidon, gekennzeichnet mit E1201
  • Polyvinylpolypyrrolidon, gekennzeichnet mit E1202
  • Oxidierte Stärke, gekennzeichnet mit E1404
  • Monostärkephosphat, gekennzeichnet mit E1410
  • Distärkephosphat, gekennzeichnet mit E1412
  • Phosphatiertes Distärkephosphat, gekennzeichnet mit E1413
  • Acetyliertes Distärkephosphat, gekennzeichnet mit E1414
  • Acetylierte Stärke, gekennzeichnet mit E1420
  • Acetyliertes Distärkeadipat, gekennzeichnet mit E1422
  • Hydroxypropylstärke, gekennzeichnet mit E1440
  • Hydroxypropyldistärkephosphat, gekennzeichnet mit E1442
  • Stärkenatriumoctenylsuccinat, gekennzeichnet mit E1450

Süßungsmittel

Süßungsmittel sind Lebensmittelzusatzstoffe, die das Produkt süß schmecken lassen, aber nicht zu den natürlichen Zuckerarten zählen. Süßungsmittel werden in Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe unterschieden. Einsatzgebiete sind meist industriell hergestellte Diätprodukte für Diabetiker oder kalorienreduzierte „light“ Produkte. Die Süßstoffe besitzen im Gegensatz zu natürlichem Zucker einen tausendfach höheren Süßwert ohne dabei den Insulinspiegel zu erhöhen oder Kalorien zuzuführen. Süßungsmittel werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Süßungsmittel oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Süßungsmittel sind:

E-Nummern für Süßungsmittel

  • Sorbit, gekennzeichnet mit E420
  • Mannit, gekennzeichnet mit E421
  • Acesulfam K, gekennzeichnet mit E950
  • Aspartam, gekennzeichnet mit E951
  • Cyclamate, gekennzeichnet mit E952
  • Isomalt, gekennzeichnet mit E953
  • Saccharin- Na-, K- und Ca-Salze, gekennzeichnet mit E954
  • Sucralose, gekennzeichnet mit E955
  • Thaumatin, gekennzeichnet mit E957
  • Neohesperidin DC, gekennzeichnet mit E959
  • Stevia, gekennzeichnet mit E960
  • Neotam, gekennzeichnet mit E961
  • Aspartam-Acesulfam-Salz, gekennzeichnet mit E962
  • Maltit/Maltitsirup, gekennzeichnet mit E965
  • Lactit, gekennzeichnet mit E966
  • Xylit, gekennzeichnet mit E967

Treibgase / Packgase

Treibgase sind verflüssigte oder verdichtete Gase und werden in der industriellen Fertigung eingesetzt, um Produkte aufzuschäumen. Sie gehen dabei keine chemische Verbindung mit dem eigentlichen Produkt ein. Eine Kennzeichnungspflicht besteht nur dann, wenn die Gase direkt mit dem Produkt ausgeliefert werden, wie das z.B. bei Sprühsahne der Fall ist. Neben sogenannten Druckgasen finden auch Packgase Verwendung, um das Produkt in der Verpackung mit einer Schutzgas-Atmosphäre zu umgeben und somit haltbarer zu machen. Treibgase und Packgase werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Gases oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Treibgase sind:

E-Nummern für Treibgase

  • Kohlendioxid, gekennzeichnet mit E290
  • Argon, gekennzeichnet mit E938
  • Helium, gekennzeichnet mit E939
  • Stickstoff, gekennzeichnet mit E941
  • Distickstoffmonoxid, gekennzeichnet mit E942
  • Butan, gekennzeichnet mit E943 a
  • Isobutan, gekennzeichnet mit E943 b
  • Propan, gekennzeichnet mit E944
  • Sauerstoff, gekennzeichnet mit E948
  • Wasserstoff, gekennzeichnet mit E949

Trägerstoffe

Zur Erleichterung der Handhabe von Zusatzstoffen wie Vitaminen, Aromen oder Farbstoffen werden in der Lebensmittelindustrie oft Trägerstoffe beigesetzt, die selbst keine Wirkung auf das eigentliche Produkt besitzen, die Zugabe von Zusatzstoffen bei der Massenfertigung aber einfacher ermöglichen. Der Einsatz von Trägerstoffen bei Zusatzstoffen hat eine verdünnende Wirkung oder dient der Lösung, bzw. feineren Verteilung des Stoffes im Lebensmittel. Da es sich bei einem Trägerstoff nicht um eine produktwirksame Komponente, sondern um einen technischen Hilfsstoff handelt sind Trägerstoffe nicht kennzeichnungspflichtig. Werden Trägerstoffe in den Produktinformationen von Fertigprodukten angegeben, dann mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Trägerstoffes oder einer Nummer.

Die häufigsten Trägerstoffe sind:

E-Nummern für Trägerstoffe

  • Kaliumacetat, gekennzeichnet mit E261
  • Natriumacetat, gekennzeichnet mit E262
  • Calciumacetat, gekennzeichnet mit E263
  • Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E470 b
  • Natriumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumsesquicarbonat, gekennzeichnet mit E500
  • Kaliumcarbonat und Kaliumhydrogencarbonat, gekennzeichnet mit E501
  • Natriumsulfat und Natriumhydrogensulfat, gekennzeichnet mit E514
  • Maltit, gekennzeichnet mit E965
  • Triethylcitrat, gekennzeichnet mit E1505
  • Diacetin, gekennzeichnet mit E1517
  • Triacetin, gekennzeichnet mit E1518
  • Benzylalkohol, gekennzeichnet mit E1519
  • Propylenglycol, gekennzeichnet mit E1520

Überzugsmittel

Viele Lebensmittel neigen unter Sauersoffeinfluss dazu auszutrocknen, sich zu verfärben oder anderweitig zu reagieren. Überzugsmittel verhindern die Oxidation und erhalten die Farbe, Qualität oder das Aroma bei Lebensmitteln. Das Aufbringen erfolgt durch Tauchen oder Sprühen und verleiht dem Lebensmittel dazu noch einen spiegelnden Glanz, der den Eindruck von Frische erweckt. Bestes Beispiel sind wohl Äpfel. Da nicht alle Überzugsmittel zum Verzehr geeignet sind, muss in diesen Fällen speziell darauf hingewiesen werden: „Kunststoffüberzug nicht zum Verzehr geeignet“. Bei Zitrusfrüchten wird in der Regel geschält und somit der Überzug entfernt. Sollte das aus bestimmten Gründen nicht erfolgen, ist sicherheitshalber die Auszeichnung „gewachst“ in Kombination mit der E-Nummer auszugeben. Überzugsmittel werden in der Produktinformation von Fertigprodukten mit einem führenden „E“ in Kombination mit dem konkreten Namen des Überzugsmittels oder einer Nummer ausgegeben.

Die häufigsten Überzugsmittel sind:

E-Nummern für Überzugsmittel

  • Alginsäure, gekennzeichnet mit E400
  • Natriumalginat, gekennzeichnet mit E401
  • Kaliumalginat, gekennzeichnet mit E402
  • Ammoniumalginat, gekennzeichnet mit E403
  • Calciumalginat, gekennzeichnet mit E404
  • Pektin, gekennzeichnet mit E440
  • Methylcellulose, gekennzeichnet mit E461
  • Hydroxypropylcellulose, gekennzeichnet mit E463
  • Hydroxypropylmethylcellulose, gekennzeichnet mit E464
  • Ethylmethylcellulose, gekennzeichnet mit E465
  • Carboxymethylcellulose oder Natriumcarboxymethylcellulose, gekennzeichnet mit E466
  • Natrium-, Kalium- und Calciumsalze von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E470 a
  • Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E470 b
  • Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E472 a
  • Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, gekennzeichnet mit E472 c
  • Fettsäuren, gekennzeichnet mit E570
  • Bienenwachs, gekennzeichnet mit E901
  • Candelillawachs, gekennzeichnet mit E902
  • Carnaubawachs, gekennzeichnet mit E903
  • Schellack, gekennzeichnet mit E904
  • Mikrokristalliertes Wachs, gekennzeichnet mit E905
  • Hydriertes Poly-1-Decen, gekennzeichnet mit E907
  • Montansäureester, gekennzeichnet mit E912
  • Polyethylenwachsoxidate, gekennzeichnet mit E914
  • Polyvinylpyrrolidon, gekennzeichnet mit E1201
  • Polyvinylpolypyrrolidon, gekennzeichnet mit E1202
  • Oxidierte Stärke, gekennzeichnet mit E1404
  • Acetylierte oxidierte Stärke, gekennzeichnet mit E1451

Verdickungsmittel

Verdickungsmittel werden auch Bindemittel oder Dickungsmittel genannt und dienen innerhalb der industriellen Fertigung von Lebensmitteln dazu, die Viskosität von Lebensmitteln zu steigern. Beispiele sind Soßen, Suppen oder Desserts, die durch den Zusatzstoff oder auch ein Geliermittel dickflüssiger gemacht werden. Verdickungsmittel sind in der Lage. Wasser in Lösungen zu binden und somit die Konsistenz zu steigern. Weiterhin verhindern sie oft das Trennen von gemischten Stoffen und die Bildung eines Bodensatzes. Das Industrieprodukt erhält durch den Einsatz von Verdickungsmitteln auch ein harmonisches Mundgefühl. Verdickungsmittel sind vom Verbraucher kaum in den Produktinformationen ablesbar, da eine Kennzeichnung sich auf den Begriff „Verdickungsmittel“ beschränkt und auch weder Name noch E-Nummer ausgegeben werden muss. Nicht alle Zusätze gelten außerdem rechtlich als Nahrungsmittelzusätze, da viele Verdickungsmittel auch im Lebensmittel enthalten sind. Die Anzahl an Verdickungsmitteln ist ebenso groß, wie die Auszeichnungspflicht klein.

Die häufigsten Verdickungsmittel sind:

E-Nummern für Verdickungsmittel

  • Alginsäure, gekennzeichnet mit E400
  • Natriumalginat, gekennzeichnet mit E401
  • Kaliumalginat, gekennzeichnet mit E402
  • Ammoniumalginat, gekennzeichnet mit E403
  • Calciumalginat, gekennzeichnet mit E404
  • Propylenglycolalginat, gekennzeichnet mit E405
  • Agar-Agar, gekennzeichnet mit E406
  • Carrageen, gekennzeichnet mit E407
  • Eucheuma-Algen, gekennzeichnet mit E407 a
  • Johannisbrotkernmehl, gekennzeichnet mit E410
  • Guarkernmehl, gekennzeichnet mit E412
  • Traganth, gekennzeichnet mit E413
  • Gummi arabicum, gekennzeichnet mit E414
  • Xanthan, gekennzeichnet mit E415
  • Karayagummi, gekennzeichnet mit E416
  • Tarakernmehl, gekennzeichnet mit E417
  • Gellan, gekennzeichnet mit E418
  • Konjak, gekennzeichnet mit E425
  • Pektin, gekennzeichnet mit E440
  • Cellulose, gekennzeichnet mit E460
  • Methylcellulose, gekennzeichnet mit E461
  • Hydroxypropylcellulose, gekennzeichnet mit E463
  • Hydroxypropylmethylcellulose, gekennzeichnet mit E464
  • Ethylmethylcellulose, gekennzeichnet mit E465
  • Carboxymethylcellulose oder Natriumcarboxymethylcellulose, gekennzeichnet mit E466
  • Natriumcarboxymethylcellulose, gekennzeichnet mit E468
  • Enzymatisch hydrolysierte Carboxymethylcellulose, gekennzeichnet mit E469
  • Oxidierte Stärke, gekennzeichnet mit E1404
  • Monostärkephosphat, gekennzeichnet mit E1410
  • Distärkephosphat, gekennzeichnet mit E1412
  • Phosphatiertes Distärkephosphat, gekennzeichnet mit E1413
  • Acetyliertes Distärkephosphat, gekennzeichnet mit E1414
  • Acetylierte Stärke, gekennzeichnet mit E1420
  • Acetyliertes Distärkeadipat, gekennzeichnet mit E1422
  • Hydroxypropylstärke, gekennzeichnet mit E1440
  • Hydroxypropyldistärkephosphat, gekennzeichnet mit E1442
  • Stärkenatriumoctenylsuccinat, gekennzeichnet mit E1450
  • Acetylierte oxidierte Stärke, gekennzeichnet mit E1451

Die vorangehenden Texte stellen eine unabhängige Patienteninformation dar, die von uns erarbeitet wurde, um unseren Besuchern und Mitgliedern hochwertige Informationen bereitzustellen und medizinisches Fachwissen verständlich zu veranschaulichen. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Zu weiterführenden Informationen raten wir zur Konsultation eines behandelnden Arztes, bzw. des Hausarztes, denn die hier veröffentlichten Inhalte sind keine ärztliche Beratung und ersetzen auch keine Diagnose oder Therapie.

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