Die Ananas kam ursprünglich aus Amerika und gehört zu den Bromeliengewächsen. Heute wird sie in allen tropischen Gebieten angebaut. Viele Regionen haben hierbei ihre eigenen Sorten, die nur in diesem Anbaugebiet vorhanden sind. Die ausdauernde Pflanze enthält viele Vitamine, Mineralien und Enzyme, weshalb sie sehr gesund ist. Obwohl die Ananas in jedem Supermarkt erhältlich ist, wird sie dennoch überwiegend in den Anbauländern verzehrt. Von den exportierten Früchten werden die meisten zu Konserven verarbeitet. Die dabei anfallenden Abfälle finden als Viehfutter Verwendung. Die Konserven selbst werden als Scheiben- oder Stückananas verkauft. Darüber hinaus ist die Frucht ein fester Bestandteilin exotischen Fruchtcocktails. Darüber hinaus werden aus der Frucht auch Marmeladen und andere Brotaufstriche hergestellt. Abgerundet wird die Verarbeitung durch Alkoholprodukte und Säfte, die allerdings einen sehr geringen Anteil an der Gesamtproduktion haben. Auch als ganze Frucht ist die Ananas erhältlich. Sie wird oftmals einfach geschält und roh gegessen. Ebenso wird sie auch als Zutat für Speisen wie Pizza oder Toast eingesetzt. Solche Produkte werden häufig mit dem Zusatz Hawaii versehen, wie die Pizza Hawaii oder der Hawaii-Toast. Ananas ist Enzymreich und fördert die Fett- und Eiweißverdauung, so dass sie fette Speisen leichter verdaulich macht. Darüber hinaus kann sie während der Menstruation Krämpfe lösen. Eine besondere Wirkung hat sie gegen Darmparasiten. Sie enthält Bromelain, das im Darm Würmer angreift. Zugleich stärkt sie das Immunsystem.

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