Das Biotin ist das Vitamin H. Es ist ein wasserlösliches Vitamin, das in den meisten Lebensmitteln vorkommt, so dass ein Mangel nur selten anzutreffen ist. Wichtige Quellen für Vitamin H sind Milch, Eier, Vollkornprodukte sowie Hülsenfrüchte. Gerade beim Verzehr von Eiern sollte allerdings beachtet werden, dass Hühnereiklar die Eigenschaft hat, Biotin zu binden. Dadurch kann ein Mangel hervorgerufen werden, obwohl der Stoff ausreichend in der Nahrung vorhanden ist. Der Körper benötigt pro Tag ungefähr 60 Mikrogramm Biotin. Bei einer Überdosierung entstehen keine Symptome. Wird ein Mangel ausgelöst, dann kann es zu einem schuppigen Hautausschlag kommen, der mit rissigen Mundwinkeln kombiniert vorliegt. Darüber hinaus können Schmerzen der Muskulatur ausgelöst werden sowie psychische Problematiken. Die Symptome entstehen durch die Abnahme der Biotinkonzentration. Es nimmt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Kohlenhydrate und Aminosäuren ein. Darüber hinaus agiert es auch im Fettstoffwechsel. Die Haut wirkt durch eine genügende Zufuhr an Vitamin H gesund.

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