Der Blumenkohl kommt in vielen verschiedenen Varianten vor und ist ein Blütengemüse. Ursprünglich in Kleinasien beheimatet, wird er inzwischen in ganz Europa angebaut. Hauptanbaugebiete sind Italien und Frankreich. Aber auch in Deutschland werden viele Sorten angebaut. In Italien und Frankreich werden hauptsächlich farbige Varianten angebaut, während in Deutschland der weiße Blumenkohl zu finden ist. In der Küche wird der Kohl sowohl roh wie auch gekocht verwendet. Vor allem der Vitamin-C-Gehalt und ein reichlicher Gehalt an Mineralstoffen machen ihn für den Verzehr wertvoll. Der Geschmack ist eher mild. Zugleich ist er leicht verdaulich, kann allerdings zu Blähungen führen. In der Regel wird er rund eine viertel Stunde gekocht. Wird Romanesco verwendet, dann sollte dieser nach dem Kochvorgang in Eiswasser abgeschreckt werden, da er ansonsten seine Farbe verliert. Damit der weiße Blumenkohl seine Farbe behält, kann Milch beim Kochen zugegeben werden. Längere Garzeiten sind nicht anzuraten, da ansonsten zu viele der Inhaltsstoffe verloren gehen. Dem gekochten Kohl wird in der Regel eine Soße zugefügt, wie beispielsweise die Béchamel. Daneben kann auch einfach zerlassene Butter verwendet werden. Eine weit verbreitete Zubereitungsart ist das Panieren und Braten. Blumenkohl passt zu zahlreichen Fleischgerichten, die dann mit Kartoffeln kombiniert werden. Deshalb ist er häufig als Beilage zu Schweinelende, Steak und anderen Fleischsorten zu finden.

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