Die Blutorange ist – wie alle Orangen – ein Rautengewächs und gehört zu den Zitruspflanzen. Wildformen gibt es nicht. Vielmehr wurde sie in China und Asien aus der Kreuzung von Mandarine und Pampelmuse gezüchtet. Zunächst war nur die Bitterorange bekannt. Erst einige Jahrhunderte später wurde die Blutorange dann nach Europa gebracht. Die rote Färbung ist durch Anthocyan bedingt, das in Regionen gebildet wird, die großen Temperaturschwankungen unterliegen. Die Anbaugebiete müssen darüber hinaus sehr trocken sein. Blutorangen stehen zu jeder Jahreszeit zur Verfügung. Obwohl sie zahlreich in den Geschäften zu finden sind, werden sie allerdings hauptsächlich als Saft verkauft. Darüber hinaus werden sie als Obst gegessen. In einigen Süßspeisen ist die Blutorange der Geschmacksträger. Im Gegensatz zu anderen Orangensorten wird die Blutorange nur selten für Tees und Teemischungen verwendet. Ihr besonderer Vorteil ist der hohe Anteil an Vitamin C. Die Blutorange hat – bedingt durch die enthaltenen Vitamine – eine gute vorbeugende Wirkung gegen Arteriosklerose und Herzinfarkt.

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