Unter dem Begriff Brennstoffe sind jene Stoffe zu verstehen, durch die der Körper Energie für seine Funktionen gewinnen kann. Im wesentlichen handelt es sich dabei um Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Während die Eiweiße nur bei einem beträchtlichen Überschuss für die Energiegewinnung verwendet werden können, sind die Kohlenhydrate die kurzfristigen Energielieferanten. Sie werden vor allen anderen Stoffen zur Gewinnung von Energie eingesetzt. Der Körper baut die verschiedenen Kohlenhydrate hierfür in Glukose um, die als einzige vom Körper direkt verwendet werden können. Fette sind die langfristigen Energielieferanten. Sie werden – wenn genügend Kohlenhydrate vorhanden sind – in den Depotfettzellen eingelagert. Steht nicht genügend Glukose zur Verfügung, dann werden sie aus den Depotfettzellen entnommen und in verwertbare Stoffe umgebaut. Dadurch entsteht im Fettgewebe ein ständiger Umbauprozess.

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