Brötchen sind ein Kleingebäck und bestehen im wesentlichen aus Brotteig. Wurden die Gebäcke früher vollständig per Hand gefertigt, so werden heute große Teile der Produktion mit Maschinen durchgeführt. Selbst kleine Handwerksbetriebe bedienen sich der maschinellen Unterstützung. In der Industrie wird die Handarbeit sogar vollständig durch Maschinen ersetzt. Traditionell wurden die Kleingebäcke mit gegorenem Restteig vom Vortag angesetzt. Diese Methode ist heute nicht mehr gebräuchlich. Vielmehr wird meistens auf einen Vorteig verzichtet, so dass der Teig direkt hergestellt wird. Am häufigsten sind Weizenteige anzutreffen. Daneben spielt der Roggenteig eine wesentliche Rolle. Diese haben den Vorteil, dass sie weniger Kalorien beinhalten und aromatischer sind. Um die Farbe und den Geschmack zu beeinflussen, sind darüber hinaus noch viele Zusätze wie Malzextrakt und Ähnliches erlaubt. Ebenso kommen Brötchen vor, die mit Körner versetzt wurden oder aus Vollkornmehl hergestellt werden. Eine industrielle Form stellen die Aufbackbrötchen dar. Hierbei werden die Teige nach der Herstellung geformt und dann gefroren. Eine weitere Variante ist das Ausbacken zu 70 Prozent. Die restlichen 30 Prozent werden dann durch den Verbraucher ergänzt. Bei Tiefkühlbrötchen muss fast die gesamte Backzeit aufgewendet werden. Im Handel sind derzeit mehrere hundert Varianten verfügbar. Hierbei können die Standardprodukte, wie Kaiserbrötchen oder Schweizer Brötchen, von regionalen Spezialitäten unterschieden werden.

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