Der Buchweizen ist auch unter dem Namen Heidekorn bekannt. Er ist dem Getreide sehr ähnlich und wird daher oft den Getreidesorten zugeorndet. Tatsächlich handelt es sich allerdings aus botanischer Sicht um ein Knöterichgewächs, so dass die Einteilung in die Getreidesorten meistens nur bezüglich der Ernährung erfolgt. Aus dem Buchweizen werden vor allem Mehl und Grütze hergestellt. Sie bilden in der Küche den Grundstoff für viele Brote, Suppen, Pfannkuchen, Klöße und Brei. Das Knöterichgewächs hat ernährungsphysiologisch den Vorteil, dass es reich an wertvollem Eiweiß ist.

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