Butter

Butter wird aus dem Rahm oder der Sahne von Kuhmilch hergestellt. Diese Rohstoffe wurden in einer Zentrifuge von den restlichen Milchbestandteilen abgetrennt. Der Rahm wird über einen langen Zeitraum geschlagen. Dabei ballen sich die im Rahm vorliegenden Fettkügelchen zusammen und transformieren zu Butterkügelchen. Die Flüssigkeit des Rahms bleibt zurück und wird als Buttermilch bezeichnet. Das Fett selbst wird aus der Buttermilch entnommen. Es handelt sich dabei um eine Fettmasse mit fester Konsistenz, die dann geknetet wird, bis die Butter entstanden ist. Die Masse wird dann in die bekannten Formen gebracht. Butter enthält ungefähr 82 Prozent Fett. Weit über die Hälfte des Fettes besteht aus gesättigten Fettsäuren und Cholesterin. Rund ein Drittel besteht aus ungesättigten Fettsäuren. Rund 16 Prozent beträgt der Wasseranteil und der Rest der Masse besteht schließlich aus Eiweiß, Lezithin, Milchzucker, Vitamine und Mineralstoffe. Die Zusammensetzung macht bereits deutlich, dass es sich dabei nicht um ein gesundes Lebensmittel handelt. Daher sollte Butter nur in geringen Mengen verzehrt werden.

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