Butterfett wird auch als Butterschmalz bezeichnet. Regional ist es unter dem Namen geklärte Butter oder Schmelzbutter zu bekannt. Rohstoff für das Produkt ist die herkömmliche Ausprägung. Diese wird nochmals geschmolzen. Dabei wird sie von der restlichen Flüssigkeit und von Eiweißen befreit, so dass nur noch das reine Fett übrigbleibt. Während Butter nur für normale Brattemperaturen geeignet ist, kann das Butterfett auch hocherhitzt werden. Daher ist es zum Braten auf sehr hohen Temperaturen sowie zum Frittieren, Backen oder Kochen ideal. Es kann ohne Kühlung über viele Wochen gelagert werden. Ein Nachteil ist allerdings der sehr hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren. Diese sind in der Nahrung weitgehend unerwünscht und sollten einen Gesamtanteil an der täglichen Nahrung von einem Drittel nicht übersteigen. Ideal ist ein Wert, der weit unter einem Drittel bleibt.

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