Diuretika sind Medikamente, die vor allem die Aufgabe haben, den Körper zu entwässern. Sie werden in der Medizin dann eingesetzt, wenn im Körper Wasserablagerungen vorliegen, die abgeführt werden müssen. Bei der Diät werden meistens pflanzliche Wirkstoffe eingesetzt, wie sie im Acker-Schachtelhalm oder auch im Löwenzahn zu finden sind. Bei der Einnahme von Diuretika entsteht kein Abbau von Körperfett. Vielmehr rührt der Verlust des Körpergewichts von einer vermehrten Ausscheidung von Wasser her, so dass der Effekt eher psychisch bedingt ist. Zudem wird die Konzentration von Harnsäure erhöht. In der Kombination mit dem Fasten können sich daher schnell Gichtanfälle einstellen, die mit den typischen Symptomen einhergehen. Symptome sind vor allem starke Schmerzen mit Berührungsempfindlichkeit sowie Rötung und Schwellung der betroffenen Stellen. Der Einsatz von Diuretika im Rahmen einer Diät ist insgesamt sinnlos und hat stark gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen.

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