Fettsäuren sind organische Verbindungen, die aus einer langen Kette von Kohlenstoffatomen bestehen. Sie sind organisch und kommen in der Natur in vielfältiger Form vor. Verfügen die Säuren über vier bis sechs Kohlenstoffatome, dann wird von kurzkettigen Säuren gesprochen. Liegen acht bis zwölf Atome vor, werden sie mittelkettige Fettsäuren genannt. Wenn zwischen 14 und 20 Atome vorliegen, dann handelt es sich um eine langkettige Ausprägung. Während gesättigte Fettsäuren keine Doppelbindung haben, sind ungesättigte Fettsäuren jene, die eine oder mehrere Doppelbindungen haben. Es handelt sich dabei um langkettige Säuren, die 18 und mehr Atome besitzen. Die einfach ungesättigten Fettsäuren verfügen nur über eine einzige Doppelbindung. Einige dieser Säuren kann der Körper nicht selbst herstellen. Da sie zur Aufrechterhaltung der Lebensvorgänge notwendig sind, müssen sie durch die tägliche Nahrung zugeführt werden. Solche Säuren sind unter dem Begriff essenzielle Fettsäuren bekannt. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind hauptsächlich in Pflanzenölen in der Küche vertreten. Sie sind in Oliven-, Raps- und Erdnussöl enthalten.

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