Die Feige stammt aus dem Mittelmeerraum und ist eines der ältesten Lebensmittel überhaupt. Sie wächst sowohl auf Bäumen wie auch an Sträuchern. Bedingt durch den Klimawandel wird sie inzwischen vereinzelt auch in Deutschland angebaut. Ein Beispiel hierfür ist die Bergstraße. Die essbaren Anteile werden von einem Verband verschiedener Steinfrüchte gebildet, weshalb sich im Inneren der Feige viele kleine Kerne befinden. Bei den Steinbildnern handelt es sich um weibliche Früchte. Feigen werden hauptsächlich als Obst verwendet. Die häufigste Form stellt das Trockenobst dar, wobei den Früchten künstlich Wasser entzogen wurde. Darüber hinaus können auch Weine aus der Frucht hergestellt werden. In einigen Regionen wird die Feige auch einer Käsemasse zugegeben, so dass sie hier eine Zutat bildet. Darüber hinaus ist der Feigenkaffee eine seltene Verwendungsart. Auch Desserts und Milchprodukte können mit den Früchten veredelt werden. Als Hauptspeise wird die Frucht allerdings in der Regel nicht betrachtet. Neben der Verwendung getrockneter Früchte können Feigen auch frisch gegessen werden. Feigen helfen gegen Müdigkeit, Antriebsarmut und Konzentrationsprobleme. Darüber hinaus sind sie sehr gut für die Verdauung und unterstützen den Aufbau der Darmflora. Im asiatischen Raum werden mit der Frucht auch Zahnschmerzen behandelt, wobei die Wirkung eher minimal ist. Ebenso werden ihr Heilkräfte bei der Beseitigung von Warzen nachgesagt.

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