Fischfleisch besteht hauptsächlich aus Fett und Eiweiß. Er enthält nur geringe Mengen an Kohlenhydraten und auch Bindegewebe ist kaum vorhanden. Fettfisch beinhaltet alle Fischarten, die einen Fettanteil zwischen 15 und 20 Prozent aufweisen. Dabei ist das Fett allerdings sehr wertvoll. Fischfett enthält viele ungesättigte Fettsäuren, die der Körper benötigt und nicht selbst herstellen kann. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren sind im Fettfisch reichlich vorhanden. Sie haben einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Dadurch wird das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachweislich und nachhaltig gesenkt. Fettfische sind im Handel zahlreich erhältlich. Neben dem Hering und dem Lachs ist auch der Thunfisch ein häufiger Vertreter. Daneben zählen auch die Sardelle und die Makrele sowie der Aal zu den fettreichen Fischarten.

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