Das Food-Design erfolgt bei der Entwicklung neuer Lebensmittel wie auch bei der Präsentation von Lebensmitteln. Im wesentlichen handelt es sich somit um Lebensmittel, die künstlich verändert werden. Grundsätzlich umfasst der Bereich somit die Entwicklung von Rezepturen sowie die optische Präsentation der Rezepturen und fertigen Produkte. Bei der Entwicklung stehen daher immer bestimmte Zielgruppen im Mittelpunkt, an die ein Produkt vollständig angepasst wird. Ein besonderes Kennzeichen des Food-Design ist die Verwendung von neuen Aromen, Farbstoffen und anderen Lebensmittelzusätzen. Ziel ist es dabei, Eigenschaften zu erzeugen, die genau auf die angestrebte Zielgruppe passen. Viele dieser Nahrungsmittel werden deshalb fast ausschließlich synthetisch hergestellt und enthalten nur wenige natürliche Komponenten. Das Food-Design wird aber nicht nur in der Industrie verwendet. Auch in der Gastronomie ist es vereinzelt verbreitet. Eine bekannte Einsatzmöglichkeit ist die Molekularküche, deren Zubereitungen und Produkte grundsätzlich von den herkömmlichen Verfahren der Küche unterschieden werden können. Hier werden teilweise auch Garverfahren wie Stickstoffbäder vorgenommen.

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