Frische Küchenkräuter werden zu den Gemüsen gerechnet. Es handelt sich dabei um Pflanzen, die unbehandelt zum Zubereiten von Speisen verwendet werden. Bekannte Kräuter sind Basilikum, Bohnenkraut, Dill, Estragon, Kerbel, Petersilie, Schnittlauch und andere. Im Handel sind sie in verschiedenen Formen erhältlich. Oftmals werden sie verpackt angeboten. Sie sind dann geschnitten und nur die verwendbaren Teile werden angeboten. Eine immer beliebtere Form sind allerdings die Kräuter in Töpfen. Es handelt sich dabei um vollständige Pflanzen, die ähnlich den Blumen in einem Topf gepflanzt sind. Sie bieten den Vorteil, dass sie lange gelagert werden können, während die verpackte Ware nur begrenzt haltbar ist. Die Kräuter enthalten Blattgrün, Vitamine und Mineralstoffe. Um einen möglichst hohen Gehalt an Aromastoffen zu erhalten, sollte die Ernte kurz vor der Blüte erfolgen. Die Lagerung der frischen Küchenkräuter erfolgt durch Besprühen mit Wasser, wodurch sie frisch bleiben. Topfkräuter müssen – wie andere Pflanzen auch – bei Bedarf mit Wasser versorgt werden. Erfolgt die Verarbeitung der Kräuter nicht sofort, dann sollte abgeschnittene Ware gewaschen und in einem Frischhaltebeutel im Kühlschrank gelagert werden. Auch die Lagerung im Gefrierfach kann problemlos erfolgen. Verwendet werden die Kräuter am Ende der Kochzeit. Im Idealfall werden sie nicht mitgekocht, da die wertvollen Bestandteile wie Vitamine oder Aromastoffe dabei verloren gehen würden.

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