Kartoffelpüree wird aus mehlig kochenden Kartoffeln hergestellt. In der Industrie werden für die Herstellung von einem Kilo Püree rund sechs Kilogramm Knollen verbraucht. Die Kartoffeln werden dabei unter Hitze geschält, gekocht und anschließend zerstampft. Danach wird das Wasser entzogen, so dass Pulver, Flocken oder Granulate entstehen, die dann verpackt werden. In vielen Fällen werden zudem noch verschiedene Zusatzstoffe wie Aromen oder Farbstoffe hinzugefügt. Um den ursprünglichen Brei herzustellen, muss Wasser und Milch hinzugefügt werden. In der häuslichen Küche werden die Kartoffeln vor dem Garen geschält. Noch im Topf werden die Kartoffeln dann zerstampft, bis ein Brei entsteht und keine ganzen Stücke mehr vorhanden sind. Danach folgt die Zugabe von Milch, Salz und Muskatnuss. Darüber hinaus kann auch Stärke hinzugegeben werden. Der Geschmack der selbstgemachten Pürees unterscheidet sich in der Regel stark von den Industrieprodukten. Sie wirken kräftiger. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Industrieprodukte für eine breite Masse hergestellt werden, so dass die Würzungen eher zurückhaltend sind.

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