Das Prinzip der Kensington-Diät basiert auf den klassischen Prinzipien der Trennkost. Zusätzlich wird ein Rotationsprinzip eingefügt. Hierbei dürfen bestimmte Lebensmittelgruppen nur einmal innerhalb eines bestimmten Zeitraums gegessen werden. Genau diese Gruppen sind in der Regel sehr häufig in´nerhalb der Ernährungsgewohnheiten vertreten wie beispielsweise Getreide, Fisch, Fleisch und andere beliebte Lebensmittel. Grundsätzlich ist bei der Diätform allerdings jedes Lebensmittel erlaubt, wenn es nach den Prinzipien konsumiert wird. Bei der Kensington-Diät werden verschiedene Inhaltsstoffe voneinander getrennt. Innerhalb einer Mahlzeit ist es beispielsweise ausgeschlossen, dass Kohlenhydrate und Eiweiße kombiniert verzehrt werden. Zusätzlich müssen positive Botschaften an das Unterbewusstsein übermittelt werden. Dadurch soll die Diät unterstützt werden. Darüber hinaus wird körperliche Betätigung empfohlen. Die Diät zwingt den Nutzer zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Ernährung. Dadurch kann ein positiver Effekt auf das Gewicht abgeleitet werden. Zugleich unterstützt die Bewegung die Gewichtsabnahme. Bedingt durch die starren Ernährungsregeln kann die Ernährung sehr einseitig ausgelegt werden. Zudem sind die Richtlinien relativ kompliziert, wodurch sie nur schwer umsetzbar sind. Sowohl für die Rotation der Lebensmittel wie auch für die Trennkost gibt es keine Wirksamkeitsbeweise.

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