Die Low-Fat-30-Diät basiert auf einer Ernährung, bei der höchstens 30 Prozent der täglichen Kalorienmenge aus Fett bestehen darf. Um die unterschiedlichen Lebensmittel hinsichtlich ihres Fettanteils einschätzen zu können, bildet eine Lebensmittelampel die Grundlage der Diät. Rot bedeutet, dass diese Lebensmittel nur in kleinen Mengen gegessen werden sollen. Bei den grün gekennzeichneten Produkten besteht keine Einschränkung. Sie dürfen in großen Mengen verzehrt werden. Die gelben Produkte dürfen zwar täglich gegessen werden. Für sie besteht aber eine Beschränkung. Der Fettanteil lässt sich bei dieser Diät auch selbst berechnen. Da Fett rund acht Kilokalorien pro Gramm hat, kann der Fettanteil in Gramm einfach mit acht multipliziert werden. Die Gesamtenergie des Nahrungsmittels wird dann durch 100 geteilt und mit der ermittelten Kalorienmenge multipliziert. Das Ergebnis ist der Kalorienanteil des Fetts. Liegt er unter 30 Prozent, dann darf das Lebensmittel verzehrt werden. Allerdings sollte auf keinen Fall weniger Fett eingenommen werden. Die Fettaufnahme wird durch die grünen Lebensmittel stark gesenkt. Der Körper benötigt Fette allerdings für zahlreiche Funktionen wie die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen. Bei einer Minderversorgung können daher Mangelerscheinungen eintreten.

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