Der Malzkaffee stellt eine Alternative zum herkömmlichen Bohnenkaffee dar. Er wird aus Gerste hergestellt und enthält kein Koffein. Deshalb entfaltet er keine anregende Wirkung. Daneben enthält er weniger Bitter- und Gerbstoffe. Zur Herstellung wird Gerste in Wasser eingeweicht. Dabei beginnt das Getreide zu keimen. Die Stärke baut sich in Malzzucker um. In diesem Stadium wird sie dann geröstet, so dass der Keimprozess gestoppt wird. Gleichzeitig bewirkt das Rösten, dass die Gerste dunkel wird und ein kaffeeähnliches Aroma entfaltet. Währenddessen können allerdings Stoffe wie das Benzpyren entstehen. Diese Stoffe können Krebsleiden auslösen. Deshalb werden die Produkte regelmäßig auf ihren Schadstoffgehalt untersucht.

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