Die Mandarine gehört zu den Rautengewächsen. Verwendet werden lediglich die Früchte. Sie gehören in die Gruppe der Zitrusfrüchte. Aus ihnen entstanden die Orangen, die eine Kreuzung mit der Pampelmuse darstellen. Die Mandarine stammt ursprünglich aus Indien und China. Im asiatischen Raum wurden die Früchte bereits sehr früh kultiviert. Sie kamen aber erst im 19. Jahrhundert nach Europa. Heute werden viele verschiedene Sorten gezüchtet. Eine Besonderheit sind die Clementinen, die ihrerseits Hybriden aus den Orangen und Mandarinen darstellen. Mandarinen werden als Obst eingesetzt. Zum Verzehr werden sie in der Regel geschält. Die Schale wird in einigen Desserts und Kuchen in geriebener Form zur Aromatisierung verwendet. Daneben kann die Frucht auch als Kuchenbelag fungieren. Auch als Zutat in Gebäck wird sie verwendet. Eine weitere Form ist die Konserve. Der Saft der Frucht wird oftmals als Zutat für Süßspeisen verwendet. Die Mandarine enthält nach neueren Studien auch Inhaltsstoffe, die gegen die Arterienverkalkung, Altersdiabetes und Übergewicht schützen sollen. Deshalb hat sie gerade im Alter eine hohe Bedeutung für die täglichen Ernährung.

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