Das natürliche Heilwasser stammt aus Quellen, die amtlich als Heilquelle anerkannt sind. Es handelt sich dabei um natürlich oder künstlich erschlossene Wasservorkommen oder auch Gasvorkommen. Die Quellen verfügen über eine chemische Zusammensetzung, deren physikalischen Eigenschaften zu Heilzwecken dienen können. Grundlage für die Einstufung der Eigenschaften sind Erfahrungswerte. Da das natürliche Heilwasser gesundheitliche Auswirkungen haben muss, wird auf die Wasser das Arzneimittelgesetz angewendet. Deshalb gilt es die wichtigsten Inhaltsstoffe auf dem Etikett deutlich anzugeben. Zugleich müssen – wie auch bei Medikamenten – die Anwendungsgebiete sowie die Dosierung und die Gegenanzeigen angegeben werden. Diese Form des Wassers ist im Handel nur relativ selten anzutreffen.

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