Pilze sind keine Pflanzen. Es handelt sich dabei um Lebewesen. Sie bilden eine eigene Form und stehen daher gleichberechtigt neben den Tieren und Pflanzen. Innerhalb dieser Kategorie gibt es sowohl Ein- wie auch Vielzeller. Je nach Pilzart haben sie eine individuelle Größe und ein individuelles Aussehen. Sowohl die einzelligen Formen, wie die Hefe als auch vielzellige Formen, werden in der Küche verwendet. Viele Pilzarten werden daher kultiviert – der wichtigste und bekannteste kultivierte Speisepilz ist der Champignon. Derzeit sind mehr als tausend Arten bekannt. Von diesen sind nur ungefähr 180 Arten für den Menschen gefährlich. Vor allem beim Pilzsammeln im Wald sollten die Arten bekannt sein. Viele der Pilze sind für den Menschen giftig und lösen eine schwere Vergiftung aus. Andere sind nicht als giftig einzustufen, werden jedoch aufgrund ihres Geschmacks nicht verwendet. Darüber hinaus muss beachtet werden, dass Pilze Schwermetalle und Radioaktivität anreichern können, so dass ihr Anbau in Risikogebieten vermieden werden sollten. Auch die essbaren Pilze müssen immer gekocht werden. Sie können in rohem Zustand Gifte enthalten, die erst durch das Kochen unschädlich gemacht werden. Pilze werden zur Zubereitung von Soßen und Suppen verwendet. Darüber hinaus können sie gebraten auch als Beilage für Fleischspeisen und Teigwaren verwendet werden. Vor allem die einzelligen Arten werden zum Herstellen von alkoholhaltigen Getränken verwendet.

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