Reistypen

Die Reistypen werden nach der Form und der Größe der Reiskörner eingeteilt. Die Verarbeitung erfolgt, indem die Rispen gedroschen werden, so dass die Körner ausfallen. Danach wird der Reis geschliffen und damit von der Samenschale befreit. Weiterhin erfolgt noch das Polieren, wodurch die Körner vom Mehlstaub befreit werden. Die jetzt sichtbare Form bilden die Reistypen. Insgesamt drei Typen können unterschieden werden, die sich allerdings in ihren Nährstoffeigenschaften nicht unterscheiden. Deshalb sind sie alle fettarm, haben einen hohen Stärkeanteil und enthalten wenig Eiweiß. Der Langkornreis ist die beliebteste Form in Handel. Dabei handelt es sich um Sorten wie beispielsweise den Basmatireis, der durch seinen Geruch auffällt. Die Körner sind lang und stäbchenförmig. Der Rundkornreis wird beispielsweise zur Zubereitung von Risotto verwendet. Es handelt sich dabei um Körner mit einer kugelförmigen Gestalt. Der Mittelkornreis ist in der Küche nur selten im Einsatz. Seine Körner sind eine Mischung aus Lang- und Rundkornreis. Neben dieser Kriterien können die Typen zur genaueren Charakterisierung noch in farbliche Schemen eingeordnet werden. In heimischen Einzelhandelsgeschäften ist fast ausschließlich der weiße Reis zu finden. Darüber hinaus kommt er allerdings auch in den Farben Rot, Schwarz und Grün vor.

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