Der Rhabarber ist ein Knöterichgewächs. Rhabarber wächst über viele Jahre hinweg. Die Heimat der Pflanze ist der Himalaya. Erst im 16. Jahrhundert verbreitete er sich in ganz Europa. In vielen Fällen wird die Pflanze als Obst bezeichnet. Dies ist allerdings nicht richtig – es handelt sich um ein Gemüse. Die Annahme es handle sich um Obst resultiert auch aus seinen Zubereitungsvarianten. Aus dem Gemüse wird nämlich Kompott und Konfitüre hergestellt. Darüber hinaus wird der Rhabarber auch als Kuchenbelag verwendet. Die Pflanze hat einen säuerlichen bis sauren und zugleich pikanten Geschmack. Oftmals erfolgt daher die Zugabe von Zucker. Allerdings gibt es wenige Rezepte, bei denen diese Eigenschaften ohne Zusatz verwendet werden. Hierbei handelt es sich um Zubereitungsarten, die herausstellen, dass es sich um ein Gemüse handelt. Solche sind das Kochen, Braten oder Dünsten. In einigen Fällen wird die Gemüsepflanze auch im Backofen als Stange gebraten.

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