Roggenvollkornbrot besteht zu mindestens 90 Prozent aus Roggenschrot. Der Schrot muss noch den Keim enthalten sowie alle weiteren Bestandteile des Roggenkorns. Nur dann darf das Brot unter der Bezeichnung Vollkornbrot geführt werden. Der Ausmahlungsgrad beträgt 100 Prozent, was bedeutet, dass das gesamte Korn vermahlen wurde. Der Schrot selbst kann in allen Grobheitsstufen gemahlen sein. Damit Roggenteig backfähig ist, muss er in der Regel gesäuert werden. Dies geschieht dadurch, dass Roggenmehl mit Wasser vermischt wird. Wird der Ansatz bei warmen Temperaturen gelagert, dann entsteht eine Säure. Das Roggenvollkornbrot enthält noch alle Nährstoffe, die im Korn enthalten sind. Deshalb ist dieses Brot gesünder als andere Brotsorten. Es eignet sich daher gut für die tägliche Ernährung. Darüber hinaus sind noch alle Ballaststoffe enthalten. Dies hat eine verdauungsfördernde Wirkung.

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