Viele natürliche Mineralwässer haben bei der Förderung einen sehr hohen Kohlensäuregehalt. Dieser beträgt oftmals mehr als 250 mg pro Liter. Hier hat der Produzent zwei Möglichkeiten. Er kann einen Teil der Kohlensäure entziehen. Dies muss er dann mit der Aufschrift „Kohlensäure ganz oder teilweise entzogen” kenntlich machen. Er hat aber auch die Möglichkeit, den natürlichen Gehalt im Wasser zu belassen. Dadurch erhält das Wasser einen säuerlich-frischen Geschmack. In diesem Fall ist das Wasser als Säuerling zu kennzeichnen. Der Säuerling ist im Handel nur sehr selten anzutreffen. Dies ist dadurch begründet, dass die wenigsten Konsumenten Wasser mit diesen Eigenschaften bevorzugen. Deshalb wird dem Wasser häufig die Säure entzogen, so dass der säuerlich-frische Geschmack gemildert vorliegt.

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