Süßwasserfische leben ausschließlich im Süßwasser. Sie sind deshalb in den Flüssen und Seen heimisch. In Deutschland werden überwiegend heimische Arten angeboten. Neben dem Barsch ist die Forelle ein beliebter Speisefisch. Darüber hinaus werden auch Aal, Zander, Hecht oder Rotaugen sowie viele weitere Arten im Handel angeboten. Wie auch beim Seefisch werden Mager- und Fettfische unterschieden. Magerfische verfügen über einen Fettanteil von weniger als drei Prozent, während Fettfische einen Fettanteil zwischen 15 und 20 Prozent aufweisen. Vor allem Fettfisch enthält viele wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken und damit positiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen Einfluss nehmen. Daneben enthalten die Süßwasserfische viele Vitamine und Mineralstoffe sowie Jod, das vor allem für die Schilddrüsenfunktion wichtig ist. Allerdings ist der Jodgehalt bei den Seefischen wesentlich höher, so dass der Verzehr derer wesentlich besser zur Deckung des Bedarfs geeignet sind.

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