Als Teigwaren werden die unterschiedlichen Formen von Nudeln bezeichnet. Hierbei spielt die Herkunft der jeweiligen Nudelart keine Rolle. Die Teigwaren ohne Ei werden hierbei ausschließlich aus Mehlen und Flüssigkeit hergestellt. Für die Herstellung wird meistens Hartweizengrieß und Wasser verwendet. Allerdings kann alternativ auch Weizenmehl verwendet werden. Wie auch bei den Eierteigwaren können die Produkte aus Auszugs- oder Vollkornmehl hergestellt werden. Künstliche Zusätze sind als Zutat nicht erlaubt. Grundsätzlich können bei den Teigwaren ohne Ei die Nudelgruppen Langware, Kurzware, Suppennudeln und besondere Teigwaren unterschieden werden. Langware sind beispielsweise die Spaghetti oder Makkaroni. Kurzwaren sind die Spiralen, Muscheln und andere Formen. Bei den besonderen Teigwaren können auch Rohstoffe wie Lezithin, Gemüse, Kräuter oder Gewürze zugesetzt werden. Auch die Verwendung von Kartoffeln, Soja oder anderen Getreidearten wie Mais oder Dinkel ist bei diesen Nudelformen erlaubt.

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