Die Tomate ist ein Nachtschattengewächs, von der mehrere verschiedene Arten vorhanden sind. Die ursprünglichen Pflanzen werden heute kaum noch kultiviert. Sie wurden durch Züchtungen ersetzt, die bestimmte Merkmale tragen. Beispielsweise wurde die Haltbarkeit verlängert oder der Ertrag gesteigert. Die Wildform stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Hier sind sie noch heute vereinzelt zu finden. Vermutlich wurden die Pflanzen erst im 16. Jahrhundert in Europa eingeführt. In Deutschland war sie erst Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt. Damals wurde sie noch vorsätzlich im Süden eingesetzt. Inzwischen ist sie ein fester Bestandteil der deutschen Küche. Wurde sie damals noch für Suppen, Saucen und Salate verwendet, so ist sie heute Hauptbestandteil vieler Produkte. Besonders beliebt ist sie als Grundstoff für Ketchup. Darüber hinaus wird Tomatenmark oder Saft aus dem Gemüse produziert. Unreife Früchte sollten allerdings nicht verzehrt werden. Hierin sind noch Stoffe enthalten, die schwach giftig wirken und dadurch Erbrechen und andere Symptome auslösen können. Die Tomate ist ein sehr gesundes Gemüse, das reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist. Allerdings ist der Hauptbestandteil der Frucht das Wasser. Auch heute werden sie noch in Salaten verwendet und können dabei auch die einzige Zutat darstellen. Zudem ist der Rohverzehr üblich. Sie passt sehr gut zu Käse und anderen Rezepten, bei denen beispielsweise Sahne in Form von Saucen verarbeitet wird. Darüber hinaus kann sie verkocht werden und dient dann als Grundstock für eine Tomatensauce. Sie wird häufig zu Fleisch gereicht und kann praktisch als Ergänzung zu allen Speisen fungieren.

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