Die Wiener Röstung ist ein Kaffeeröstverfahren. Die rohen Kaffeebohnen werden bei dieser Form auf 222 Grad erhitzt. Zugleich erfolgt die Durchführung über einen langen Zeitraum hinweg. Durch die lange Röstdauer erhalten die Bohnen dann eine mittelbraune Farbe. Wurde dieser Zustand erreicht, wird die Röstung beendet. Bedingt durch die Temperatur und die Zeitspanne der Röstung, tritt aus den Kaffeebohnen Öl aus. Dieses legt sich über die Kaffeebohnen, so dass diese nach der Röstung glänzen. Der Kaffee enthält relativ wenig Säure, so dass er magenfreundlicher ist, als die helle Röstung, bei der die Temperaturen bei 218 Grad angesiedelt sind. Im Gegensatz zur hellen Röstung schmeckt der Kaffee allerdings leicht bitter.

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