Wildgeflügel ist auch unter dem Namen Federwild bekannt. Es handelt sich dabei um Tiere, die ursprünglich nicht aus der Zucht stammten. Inzwischen werden allerdings Wachteln und Tauben in Zuchtbetrieben gezüchtet. Da sie dennoch auch freilebend gefangen werden und noch die ursprünglichen Eigenschaften besitzen, werden sie noch immer unter diesem Begriff geführt. Darüber hinaus werden Fasan, Rebhuhn und Wildente dieser Gruppierung zugeordnet. Wie auch das Schlachtgeflügel werden die Tiere komplett verkauft oder in Einzelteilen. Die Verpackungen und Lagertemperaturen sind ebenfalls mit den Kriterien des gezüchteten Geflügels identisch. Die Verpackungen müssen hygienisch sein. Gekühlte Ware muss bei Temperaturen zwischen zwei und vier Grad gelagert werden. Gefrorene Ware wird bei -12 Grad und tiefgefrorene Waren bei einer Kerntemperatur von -18 Grad gelagert. In vielen Fällen handelt es sich beim Wildgeflügel um dunkles Fleisch. Es ist fettreich und daher schwer verdaulich.

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