Der Körper benötigt pro Tag rund zehn Milligramm Zink (Zn). Es kommt vor allem in Rindfleisch und Leber vor. Zur Deckung des Bedarfs auf pflanzlicher Basis können Erbsen, Hafer und Weizen eingesetzt werden. Allerdings ist der Stoff in tierischen Lebensmitteln besser verfügbar, als dies bei pflanzlicher Kost der Fall ist. Rund 200 Enzyme sind auf den Stoff angewiesen. Zn kann dabei sowohl Aktivator wie auch Bestandteil sein. Vor allem im Stoffwechsel der Brennstoffe Kohlenhydrat, Eiweiß und Fett spielt Zink eine wichtige Rolle. Darüber hinaus hat der Stoff auch wichtige Aufgaben innerhalb der Hormone und des Immunsystems. Bei einem Mangel verzögert sich das Körperwachstum, die Ausheilung von Wunden wird gestört und darüber hinaus wird der Organismus anfällig für Infektionen aller Art. Zink kann Wechselwirkungen im Stoffwechsel des Eisens und des Kupfers auslösen. Die Tagesdosis sollte deshalb auf keinen Fall über 30 mg liegen.

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