Die Zwiebel wird auch als „Gemeine Zwiebel“ bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Pflanze aus der Gattung des Lauch. Das Gewächs ist ausdauernd, wird aber dennoch ein- oder zweijährig kultiviert. Ihre Herkunft ist nicht geklärt. Dies ist dadurch begründet, dass die Pflanze ausschließlich in Kulturen wächst. Sie kommt in der Natur nicht mehr in wilder Form vor. Überlieferungen über ihre Herkunft liegen nicht vor. Die Zwiebel wird in Deutschland in Form von vielen verschiedenen Sorten angebaut, die sich hinsichtlich ihres Geschmacks und Aussehens unterscheiden. In der Küche wird sie sowohl roh wie auch gegart verzehrt. Darüber hinaus ist sie ideal, um zähes Fleisch zart zu machen. Hierfür wird das Fleisch mit dem Saft der Zwiebel eingerieben. Diese Methode stammt aus dem Balkan. In der Naturheilkunde wird das Gewächs vor allem gegen Atemwegsinfektionen eingesetzt. Hier hat sie eine positive Wirkung auf Husten und Schnupfen. Darüber hinaus kann sie aber auch bei Insektenstichen äußerlich angewendet werden und beseitigt den Juckreiz. Bedingt durch eine antibakterielle Wirkung, kann sie auch gegen viele weitere Infektionen eingesetzt werden. Zugleich hat sie eine entzündungshemmende Eigenschaft.

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