Butter - Fakten von erstaunlich bis gesund

Butter gehört in unserer Zeit zu den beliebtesten Nahrungsmitteln. Sie wird pur genossen und auch für verschiedene Speisen stellt sie eine wichtige gesunde Zutat dar. Butter ist kaum noch von unserem Speiseplan wegzudenken. Dabei sind einige Fakten über die Butter wirklich faszinierend und einmalig.

Hoher Konsum und viel Gesundheit

Rund 6,5 kg Butter konsumiert der Durchschnittsdeutsche jährlich. Das Streichfett wird in vielen Speisen verwendet, auf Brot gegessen und auch für Gebäcke bildet sie eine wertvolle Zutat. Schließlich ist sie ein Geschmacksträger. Obwohl noch immer das Gerücht im Umlauf ist, dass Butter ungesund sei, haben Studien seit langer Zeit das Gegenteil bewiesen. Butter ist ein sehr gesundes Lebensmittel, wenn es nicht im Überfluss verzehrt wird. Vor allem das Milchfett steht hierbei im Fokus, dass das Herz stärkt und damit zu einer guten Vorbeugung vor Krankheiten an diesem Organ verhilft.

Hoher Fettanteil – aber nicht mehr Kalorien als Margarine

Der Grund weshalb Butter nur mäßig genossen werden solltem, ist ihr Fettanteil. Rund 80 Prozent sind im Milchprodukt enthalten. Daher wird bereits bei kleinen Mengen viel Milchfett genossen. Inzwischen gibt es allerdings Alternativen, die weniger Fett enthalten. Zugesetzt werden Öle wie das Rapsöl, das in der Butter relativ geschmacksneutral auftritt. Diese Öle haben einen weiteren Vorteil: Sie verbessern die Streichfähigkeit, sodass das Streichfett auch gekühlt gut verarbeitet werden kann. Auch dass Butter im Gegensatz zur Margarine weit mehr Kalorien hat, stimmt nicht unbedingt. 100 Gramm Butter enthalten 770 Kalorien. Dies ist ebenfalls durch den hohen Anteil Fett bedingt. Die Margarine hat allerdings mit 700 Kalorien nur unwesentlich weniger Brennwert. Daher spielt es zunächst keine Rolle, ob Margarine oder doch das tierische Fett verwendet wird.

Butter – Die Vitaminbombe

Die Natur setzte dem Streichfett die wertvollen Vitamine A, E, D und K hinzu. Diese haben einen positiven Effekt auf den Organismus. Sie wirken antioxidativ und sind daher ein gesundes Anti-Aging-Produkt. Zudem werden verschiedene Erkrankungen durch diesen Umstand eingedämmt. Dass die Butter den Cholesterinspiegel erhöht, stimmt zwar. Bei gesunden Menschen ist die Erhöhung allerdings nur leicht ausgeprägt. Nur Personen, die an Fettstoffwechselstörungen und ähnlichen Krankheiten leiden, sollten auf den Genuss verzichten und zu einem Ersatz greifen.

Die Herstellung

Interessant ist auch die Herstellung der Butter. Um 500 Gramm herzustellen, werden zwischen zehn und zwölf Liter Milch benötigt. Diesen werden dann Milchsäurebakterien beigefügt, sodass die flüssige Komponente der Milch von der festen Komponente getrennt wird. Der flüssige Anteil wird dann aber nicht einfach weggeschüttet, sondern vielmehr als Buttermilch verkauft. Daher werden alle Anteile der Milch bei der Produktion verwendet. Um wirklich Butter zu erhalten, muss nach der Zugabe der Bakterien noch geschleudert werden. Dadurch wird der Rahm dann zur Butter. Je nach Bakterienkulturen entstehen verschiedene Buttersorten. Die beliebteste Sorte in Deutschland ist derzeit die Süßrahmbutter, bei der keine Bakterien zugesetzt werden, sodass ausschließlich ein Schleudern des Rahms stattfindet. Auf dem zweiten Platz ist die mild gesäuerte Butter. Bei ihr werden Bakterien zugesetzt – allerdings erst nachdem der Rahm eine bestimmte Reife erreicht hat. Und schließlich ist auch Platz drei die Sauerrahmbutter zu finden. Hier werden die Bakterien bereits vor der Reifung zugegeben.

Wie Butter selbst hergestellt werden kann

Wer Butter selbst herstellen will, kann dies ganz leicht tun. Einfach Rahm aufschlagen, bis er steif wird. Dann über den Punkt hinaus weiterschlagen. Hierbei bildet sich dann die Butter, die sich von der Buttermilch trennt. Die Butter wird dann durch ein Sieb geschüttet, kurz gepresst und danach gekühlt – fertig ist der gesunde Brotaufstrich.

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