Du bist, was Du isst – Aber was essen eigentlich?

Heutzutage ist eine gesunde Ernährung nicht leicht. Das liegt unter anderem auch daran, dass man nicht mehr genau sagen kann was eigentlich „gesund“ ist. Welche Substanzen benötigen wir, um gesund zu sein und zu bleiben? Auf den Packungen der Lebensmittel finden wir diverse Inhaltsstoffe aufgelistet. Einige davon sind hinsichtlich ihrer Funktion aufgeschlüsselt, wie zum Beispiel „Geschmacksverstärker“. In diesem Fall ist für jeden mehr oder weniger klar, was sich hinter dem Wort verbirgt. Aber was ist mit all den anderen Dingen? Was hat wirklich einen Nährwert für den Menschen? Welche Inhaltsstoffe dienen dazu Speisen oder Getränke haltbar zu machen oder ihnen andere Eigenschaften zu geben, die sie attraktiver, jedoch nicht wirklich gesünder machen?

Und wie viel kann man von all diesen Dingen überhaupt bedenkenlos zu sich nehmen? Wie wirken sie untereinander und wie wirken sie sich schließlich auf den Organismus aus?
Die Antworten auf all diese Fragen kennen noch am ehesten Lebensmittelchemiker, Ernährungswissenschaftler und Mediziner. Der durchschnittliche Verbraucher ist zunächst einmal ratlos, es gibt jeoch entsprechende Informationen in Büchern, Broschüren und im Internet, nicht zuletzt bei den Angeboten von Verbraucherschutzorganisationen. Sie können Fragen bezüglich einer bewusster Ernährung beantworten. Zunächst sollte man für sich selbst festlegen welche Schwerpunkte man in seiner Ernährung setzten möchte und welches Ziel man verfolgt. Anschließend kann man nach einem spezifischen Ratgeber suchen.

Typische Überlegungen sind beispielsweise, ob man sich einfach gesund ernähren möchte oder ob die Ernährung einem bestimmten Vorhaben dienen sollte. So gibt es, entsprechend der persönlichen Motivation, unterschiedliche Methoden. Besonderer Fokus wird oft auf eine kontrollierte Gewichtsabnahme oder Allergien gelegt. Die erste Frage ist immer: Wer bin ich, was will und was benötige ich? Der Nahrungsbedarf einer Schwangeren ist anders als der eines Bauarbeiters, der einer Wissenschaftlerin unterscheidet sich von dem eines Sportlers. Du bist, was Du isst – Die Frage bezüglich des Essens sollte in direktem Bezug zum (Bewusst-)Sein stehen. Egal, wie man im Detail sein Ziel definiert, wichtig ist, dass man nicht das eigene Sein von seiner Ernährung bestimmen lässt, sondern dafür sorgt, dass diese den eigenen Grundsätzen angepasst wird.

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  • Heilpraktiker C. Steidler

    C. SteidlerID: 5110

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    Ernährungsberaterin und Heilpraktikerinzusätzliche Ausbildungen in der Schüssler-Salz-Therapie und der Bachblüten-Therapie


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