Kalorienarme Weihnachten - Ein schlankes Fest

Weihnachten steht wieder vor der Tür. In jedem Jahr locken süße Köstlichkeiten, die direkt und konkret das Gewicht beeinflussen. Das Ergebnis davon ist, dass spätestens im Januar Diäten folgen, um die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden. Einige Tipps und Tricks helfen dabei und machen das Weihnachtsessen verträglicher.

Keine Panik – Alles halb so schlimm

Obwohl die Diätpläne im Januar höher frequentiert sind als in der übrigen Jahreszeit, ist die Steigerung des Gewichts nicht vollständig auf Weihnachten zurückzuführen. Es handelt sich lediglich um eine Gelegenheit, wieder einmal auf die Waage zu steigen. Bei diesem Blick wird schließlich zumeist schockiert festgestellt, dass ein paar Kilos zu viel auf den Rippen sind. Dabei beträgt die Gewichtszunahme zwischen Weihnachten und Neujahr im Durchschnitt nur 370 Gramm, wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist. Dennoch gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung einige Tipps, wie die weihnachtliche Gewichtszunahme vermieden werden kann. Auf die kleinen Naschereien muss dabei niemand verzichten.

Gerade an Weihnachten locken Kuchen und Plätzchen. Wer hiervon zu viel isst, wird dick. Werden die Plätzchen allerdings gelegentlich durch einen Bratapfel mit Zimt ersetzt, so können viele Kalorien eingespart werden. Zimt hat zudem einen weiteren Vorteil. Das Gewürz sorgt für die Anregung des Stoffwechsels, wodurch die Gefahr einer Gewichtszunahme minimiert wird. Zugleich senkt das weihnachtliche Gewürz auch den Cholesterinspiegel.

Zimt kann auch in Teeform gute Dienste leisten. Insbesondere Marzipan kann direkt auf die Hüften schlagen, wie auch viele anderen Köstlichkeiten. Hier schafft Zimttee eine Abhilfe, er nimmt den Heißhunger auf Süßes, sodass hier auf eine einfache und wohlschmeckende Art Kalorien eingespart werden.

Das „Problem“ der Festmahle

Warum eigentlich immer Gänsebraten? Traditionell gibt es mehrere Möglichkeiten, um Weihnachten zu gestalten. Am 24. Dezember wurde ursprünglich ein billiges Essen serviert. Kartoffelsalat und Würstchen stehen beispielsweise deutschlandweit häufig auf dem Speiseplan. Am ersten Feiertag folgen dann die aufwändigen Menüs. Wer den Traditionen folgt, kann aber auch auf einen fetten Braten verzichten. Karpfen und andere Fischspezialitäten sind ebenfalls klassische Weihnachtsgerichte. Vor allem Lachs oder Zander können das Weihnachtsmahl in ein Luxusmenü verwandeln, ohne dass übermäßig viele Kalorien verzehrt werden. Ein mit Kräutern gefüllter Fisch ist ein gesundes Weihnachtsmahl, welches zudem das Herz und die Gefäße schützt. Idealerweise eignet sich hierfür Gemüse als Beilage. Es ergänzt mit vielen Vitaminen und wenig Kalorien und ist zudem ein erstklassiger Sattmacher.

Auf eine fette Sauce für das Gemüse sollte allerdings verzichtet werden. Grundsätzlich sollten Saucen besonders an Weihnachten vorsichtig gewählt werden. Es wird empfohlen hauptsächlich Gemüse für die Zubereitung von Saucen zu verwenden. Gut gewürzt und mit etwas Sauerrahm abgeschmeckt, passen sie zu vielen Fleischgerichten und sind ein guter und vor allem sehr schmackhafter Ersatz für die herkömmlichen Saucen, deren Geschmack in der Regel durch Röstaromen und Fett entsteht. Auch das Weihnachtsgebäck wird immer wieder zum kulinarischen Problem. Darin sind viele Kalorien versteckt.

Diesem Umstand kann jedoch durch eine sorgfältige Auswahl vorgebeugt werden. Anisplätzchen, Pfeffernüsse und Baiser enthalten vergleichsweise wenige Kalorien und sind daher eine exzellente Abwechslung, um nicht vollkommen auf das weihnachtliche Gebäck verzichten zu müssen. Gleiches gilt auch für den Nachtisch. Mousse au Chocolat ist eine wahre Kalorienbombe. Daher sollte dieser Nachtisch vermieden werden. Jene Richtlinien folgen ebenso andere Flammeri- und Puddingsorten. Möglich ist immerhin ein Ersatz durch Sorbets aus frischen Früchten. Sie sind in der Regel wesentlich kalorienärmer.

Außer dem Essen stellen zusätzlich Getränke einen gewichtigen Faktor dar. Viele Kalorien können gespart werden, wenn zwischen zwei alkoholischen Getränken jeweils etwas Wasser getrunken wird. Dadurch wird insgesamt weniger Alkohol konsumiert, sodass auf diese Weise einige Kalorien eingespart werden. Ein Schluck oder Glas Wasser vor dem Essen ist ebenfalls gut geeignet, um den Appetit zu reduzieren. Zugleich sollte während der Feiertage auch Ruhe einkehren. Ein Besuch der Sauna oder ein Tag voller Wellness-Anwendungen entspannt und lässt den Körper ruhen. Überflüssige Pfunde verschwinden dadurch zwar nicht – dennoch wird der Weihnachtsstress abgebaut. Und auf Stress reagieren viele Menschen mit einem gesteigerten Appetit.

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