So bereitest du Nudeln gesund zu

Nudeln machen dick! Ach ja? Nur, wenn sie nicht richtig zubereitet werden. Mit dem richtigen Knowhow sind sie sogar recht gesund und kalorienarm. Ein Ernährungsexperte hat sich diesem Thema gewidmet und hat nützliche Tipps auf Lager.

Nudeln gelten oft als kohlenhydrathaltige Dickmacher. Eine britische Studie besagt jedoch, dass diese Dickmacher, sofern richtig zubereitet, gesünder sind als bisher angenommen. Neben der richtigen Zubereitung spielt sogar selbst das Wiederaufwärmen eine entscheidende Rolle. Zu diesem Statement wurde auch der Ernährungsexperte und Bestsellerautor Patric Heizmann befragt.

Die Menge der Nudeln macht‘s

Wer täglich Nudeln isst, geht die Gefahr ein, Kilos zuzulegen. Das liegt daran, dass es sich bei Nudeln um Teigwaren handelt. Und Teig besteht in der Basis aus Kohlenhydratpulver, welches den Blutzucker im Körper beeinflusst. Nach dem Verzehr von Nudeln tritt zuerst ein Sättigungsgefühl ein, kurze Zeit später ist aber die Lust auf was Süßes präsent, da der Blutzuckerspiegel unten ist. Wird das über Tage, Wochen und Monate wiederholt, ist selbst Laien klar, was sie mit ihrem Körper anstellen. Besonders, wenn die nötige Bewegung fehlt, in der Kohlenhydrate wieder verbrannt werden.

Die richtigen Nudeln und die richtige Zubereitung

Zucchini-Nudeln gelten als kalorienarme Variante. Zudem wird gesagt, dass Vollkorn-Nudeln das oben genannte Phänomen weniger verursachen, vor allen Dingen, wenn sie „al dente“ zubereitet wurden. Oft liegt das Problem nämlich auch an einer fetthaltigen Soße. Am besten ist eine selbstgemachte Tomatensoße mit vielen Gewürzen, einem Schuss Olivenöl und feine Sahne. Bei den nächsten Nudelgerichten sollte der Fettanteil stetig etwas reduziert werden.

Wieder aufgewärmte Nudeln

Diese gelten laut der Studie sogar als gesünder. Patric Heizmann erklärt, dass bei dem Abkühlungsprozess kleine Mengen an resistenter, kristalliner Stärke gebildet werden. Diese sind gut für die Darmflora. Die Verdauungsenzyme können diese nicht verwerten, Bakterienpopulationen freuen sich jedoch. Diese können dadurch Keime besser in Schach halten. Das Aufwärmen in der Mikrowelle ist zudem besser als in der Pfanne, in der wieder Fett und Öl gebraucht wird.

 

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