Schnupfen - Schüssler Salze helfen

Die Schnupfenzeit bricht an. Schnupfen hat viele Ursachen und bei jedem Betroffenen äußert sich das Problem in einer anderen Form. Schnupfen kann mit einer Infektion kombiniert sein oder isoliert auftreten. Zugleich beeinträchtigt er die Atmung, wodurch dann weitere Probleme auftreten können. Eine Vorbeugung ist nicht möglich und aufgrund der Harmlosigkeit auch nicht notwendig. Schüssler Salze können allerdings helfen, das störende Symptom zu beseitigen.

Was ist Schnupfen und was löst ihn aus

Schnupfen tritt in der Regel im Rahmen einer Erkältung auf. Es handelt sich dabei um eine Reaktion der Nasenschleimhaut auf Reize. Dadurch schwillt die Schleimhaut an und verursacht die typischen Beschwerden.

Der Schnupfen kann daher sowohl durch eine Infektion als auch durch allergische oder pseudoallergische Reaktionen verursacht werden. Eine häufige Variante ist der gewöhnliche Schnupfen, der durch Rhinoviren verursacht wird. Diese Viren lösen in der Regel keine weiteren Symptome aus, sodass die Erkrankung auf die Nase beschränkt bleibt. Rund 200 Erreger sind bekannt, die das Anschwellen der Schleimhaut verursachen. Neben dieser Variante können auch allgemeine Infektionen zu einem vermehrten Schleimfluss führen. Allergene wie beim Heuschnupfen lösen die Problematik in gleicher Weise aus, wie auch Reizungen durch mechanische Einflüsse wie kalte Luft.

Als letzte Möglichkeit können auch schwere Erkrankungen einen Schnupfen als Begleitsymptom entwickeln. Ein Beispiel hierfür ist die Diphterie. Die Auslöser werden durch weitere Umstände wie Medikamentennebenwirkungen und Ähnliches ausgelöst.

Wann Schüssler-Salze eingesetzt werden

Schüssler-Salze können bei den normalen und harmlosen Schnupfenvarianten eingesetzt werden. Handelt es sich um Erkrankungen, die den Schnupfen als weiteres Symptom auslösen, sollte allerdings eine sorgfältige Abklärung erfolgen. Schüssler-Salze werden dabei nach dem genauen Aussehen der Sekrete eingesetzt. Daher gibt es bei Schnupfen nicht ein einziges Mittel. Vielmehr müssen verschiedene Schüssler-Salze gegen verschiedene Schnupfenarten eingesetzt werden. Grundsätzlich können die Unterscheidungen nach der Konsistenz sowie nach dem Aussehen vorgenommen werden. In der Konsistenz kann der Schnupfen sowohl zäh als auch dünnflüssig sein. Bezüglich des Aussehens kann der Schnupfen zudem nach der Farbe beurteilt werden. Handelt es sich beispielsweise um einen gelblichen oder grünlichen Schnupfen, dann kann davon ausgegangen werden, dass er durch Krankheitserreger verursacht wird, die sich in der Nase festgesetzt haben. Ist er weiss, dann führen andere Faktoren zum Symptom.

Die Mittel in Einzelnen

Als Fließschnupfen wird ein dünnflüssiger Schnupfen bezeichnet. Ist dieser mit Fieber kombiniert, dann sollte vor dem Schnupfen Ferrum phosphoricum D12 eingenommen werden. Damit wird die Ausbreitung des Schnupfens verhindert. Ist der Fließschnupfen bereits vorhanden, wird Natrium chloratum D6 verwendet. Daneben kann ein Ziel sein, dass die Nasenschleimhaut abschwillt. Für diesen Fall wird Natrium sulfuricum eingesetzt, das ebenfalls in der Dosierung D6 verwendet wird. Ist der Schleim zähflüssig und zieht Fäden, dann helfen diese Mittel allerdings nicht.

Hier ist Kalium chloratum D6 das Mittel der Wahl. Hierbei muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Schleim selbst nicht bereits gelblich verfärbt ist. In diesem Fall wird Kalium sulfuricum D6 verwendet. Schnupfen ist nicht nur störend, sondern kann auch dazu führen, dass ständiges Niesen auftritt. Auch hierfür bieten Schüssler-Salze ein passendes Mittel. Das Mittel der Wahl ist hier Magnesium phosphoricum D6. Soll nur die verstopfte Nase beseitigt werden, dann hilft schließlich Kalium sulfuricum D6. Alle Mittel werden innerlich angewendet und sollten möglichst frühzeitig eingesetzt werden.

 

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