Mittel gegen Schwangerschaftsübelkeit sind nicht zugelassen

Schwangerschaftsübelkeit plagt seit Jahrzehnten werdende Mütter und es scheint bislang kein wirksames Mittel dagegen erfunden worden zu sein. Zwischen der 6. und 12. Schwangerschaftswoche treten die bekannten Symptome auf und etwa jede 100. Schwangere hat derart starke Symptome, dass sie stationär behandelt werden muss. Besonders der Flüssigkeits- und Gewichtsverlust sind gefährlich für das ungeborene Kind. Experten warnen nun vor Nebenwirkungen bei der Einnahme von nicht zugelassenen Mitteln wie Vitamin B6, Doxylamin, Dimenhydrinat.

Off-Label-Use von Mitteln gegen Schwangerschaftsübelkeit

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) weist darauf hin, dass keines der genannten Mittel zur Behandlung von Schwangerschaftsübelkeit zugelassen wurde und trotzdem von Ärzten verschrieben werden dürfe. Diese Grauzone wird im Fachjargon als „Off-Label-Use“ bezeichnet.

Die Nische im Gesundheitssystem führe bei vielen Patientinnen zu schwerwiegenden Nebenwirkungen, weshalb Mediziner mit Nachdruck dazu raten sich vor der Verschreibung eingehend über Wirkung und Nebenwirkung der Medikamente beraten zu lassen. Wegen der Gefahr für das ungeborene Kind von Medikamentenstudien an Schwangeren, sei die wissenschaftliche Basis für die Wirkungsweise der Medikamente bislang nicht gegeben.

„Natürliche“ Tricks gegen Schwangerschaftsübelkeit

Diese Aussagen der Mediziner sind natürlich wichtig, aber lösen nicht das Problem vieler „leidender“ Frauen. Trotzdem gibt es auch natürliche Mittel gegen die Übelkeit und das Erbrechen während einer Schwangerschaft. Probieren Sie einfach selbst aus, was Ihnen hilft. Manche Frauen schwören auf regelmäßige und kleine Mahlzeiten, die über den Tag verteilt eingenommen werden. Andere versuchen penetrante Gerüche, Stresssituationen und Hitze zu meiden, da sie die Übelkeit begünstigen. Als pflanzliche Alternative kann Ingwer helfen, so steht es auf der Website des IQWiG. Eine Einnahme drei Mal täglich in Form von Sirup oder Kapseln kann laut Studien die Beschwerden entscheidend lindern. Eine Einnahme von nicht zugelassenen Medikamente sollte in jedem Fall keine Alternative zu einer natürlichen Therapie sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Möglichkeiten der Behandlung.

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