Die Gefahr durch Fluoride und wie man sich schützen kann

Wenn man eines über das Thema Fluoride ohne Zweifel sagen kann, dann ist es wohl dies: dass die im Internet zu findenden Meinungen über die gesundheitlichen Konsequenzen kaum weiter auseinandergehen könnten. Bemerkenswerterweise einheitlich meldeten sich etablierte Medien wie Spiegel Online oder die Berliner Zeitung zu Wort.

Beide treten vehement für den Zusatz von Fluoriden in Zahnpasta ein. Als Argument wird angeführt, dass die Fluorverbindungen einen effektiven Schutz gegen Karies bieten. Mit dieser Begründung rechtfertigten viel Länder in den 1970er Jahren auch die Anreicherung des Trinkwassers mit Fluorid – obwohl bereits damals bekannt war, dass das vermehrte Vorkommen von weißer Fleckenbildung auf den Zähnen durch die Fluorverbindung begünstigt werden kann.

Doch stets ist es die Kariesprophylaxe, die angeführt wird, um den Einsatz des Spurenelements in der Zahnpasta oder im Speisesalz zu rechtfertigen. Doch auch wenn der Nutzen wissenschaftlich nachgewiesen ist, sollte sich der kritische Leser die Frage stellen, ob neben dem Nutzen für die Zahngesundheit nicht doch eine potenzielle Gefahr von den Fluoriden ausgeht. Auch hier ist man sich in den besagten Medien einig: Fluor mag äußerst giftig sein, doch Fluoride – also Fluorverbindungen – seien weitgehend harmlos, die Dosis mache das Gift. Beinahe im selben Atemzug ist von „Verschwörungstheorien“ die Rede; die Quellen, die kritisch über die gesundheitlichen Konsequenzen berichten, sollen so also diskreditiert werden.

Warnung vor der Fluoridaufnahme

Wenn es um verlässliche Quellen geht, offenbaren jedoch sämtliche Artikel der großen Wochenmagazine und Zeitungen eine entscheidenden Lapsus: Die Stimme des 1988 verstorbenen Biochemikers Dr. Dean Burk bleibt unberücksichtigt. Doch gerade Burk hatte früh, nämlich bereits in den 1970er Jahren vor den Folgen der Fluoridaufnahme gewarnt. Und die Botschaft des weltweit angesehenen Wissenschaftler war eindeutig wie drastisch: „Der Zusatz von Fluoriden ist eine Form von Massenmord.“ So wird Burke zitiert und ist damit leider ein seltener Fall seriöser Kritik, der von den Medien vernachlässigt wird. Die Frage lautet: Liegt hier sogar eine bewusste Desinformation vor?

Glücklicherweise sind wir als Verbraucher alles andere als ohnmächtig. Zahncreme ohne Fluoridzusatz können zum Beispiel im Reformhaus oder gut sortierten Drogeriemarkt gekauft werden. Und wenn Sie sich für Naturmedizin interessieren, wissen Sie vielleicht bereits um die hervorragende Heilwirkung, die im Gewürz Curcuma steckt. Und es ist der Wirkstoff Curcumin, der laut mehrerer Studien dem schädigenden Einfluss der Fluoride die Stirn bieten kann. Eine weitere Möglichkeit sich zu schützen, besteht darin, ausschließlich Nahrungsmittel aus biologischem Anbau zu kaufen – so umgehen Sie die Gefahr, mit Fluorid versetzte Pestizide in den Körper aufzunehmen.

 

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