Kokosöl: die kosmetische Wunderwaffe

Gesunde Haare und ein porenreines Hautbild wirken auf den Betrachter attraktiv, weshalb inzwischen zahlreiche Mittelchen auf dem Markt erschienen sind, die Beides garantieren, aber nicht immer halten, was sie versprechen. Zudem sind die Inhaltsstoffe in den Cremes und Tuben nicht immer unbedingt natürlicher Form. Aus diesem Grund wollen wir Euch die natürliche Alternative vorstellen, einen echten Alleskönner: das Kokosöl.

Die 15 Wirkweisen von Kokosöl

Auch wenn es wie ein Scherz klingt, aber Kokosöl löst so ziemlich jedes Problem einer Frau. Es hat 15 verschiedene Wirkweisen und schlägt damit jedes Drogeriemittel. Zum einen spendet das Öl Feuchtigkeit und wirkt demnach trockener Haut entgegen.

Dafür genügt es vor dem Schlafengehen die Haut leicht einzufetten und das Ganze über Nacht einziehen zu lassen. Weiterhin wirkt es aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung auch gegen Akne und unreine Haut. Auch die Lippenpflege kann mit Hilfe des Kokosöls angenehm gestaltet werden. Ein Vorteil: Kokosöl trocknet die Lippen nicht aus. Das ist ein großer Pluspunkt gegenüber herkömmlichen Drogerieprodukten.

Haarpflege und Gesichtsreinigung

Aufgrund seiner beruhigenden und antibakteriellen Wirkung auf die Haut kann es ebenso zum Make-Up entfernen genutzt werden. Dafür genügt es dieses auf einen Wattepad aufzutragen und das Gesicht zu reinigen. Als eine echte Wunderwaffe erweist sich Kokosöl auch in Sachen Haarpflege. Gegen Spliss und generell strapaziertes Haar kann es als Haarkur verwendet werden. Ein bis zwei Teelöffel Kokosöl dafür einfach auf die Spitzen auftragen und über Nacht oder eine Stunde einwirken lassen und schon sieht das Haar aus wie „neu“. Für eine kurze Haarpflege nimmt man lediglich eine ganz kleine Portion und trägt sie auf die Spitzen ins Haar auf. Dann ist kein Auswaschen erforderlich und sie Spitzen werden trotzdem schön geschmeidig.

Bei Sonnenbrand und Schweißgeruch: Kokosöl

Kokosöl verhindert weiterhin sogar Schweißgeruch, ersetzt damit natürlich kein Deodorant, aber kann als Achselpflege auch gegen die unschönen Pickelchen wirken, die nach dem Rasieren entstehen. Auch bei kleinen Verletzungen zeigt sich die antibakterielle Wirkung von Kokosöl als wirksam. Bei einem bereits entstandenen Sonnenbrand wirkt sich Kokosöl positiv auf den Heilungsprozess aus. Es kann herkömmlichen Sonnenschutz zwar nicht ersetzen, schirmt allerdings 20 Prozent der UV-Strahlen und ist somit für wolkige Tage ebenso geneigt. Zudem hat es den Nebeneffekt gut zu riechen und der Haut Glanz zu verleihen.

Auch als Pflegebad bietet sich eine Mischung aus ein, zwei Teelöffeln Kokosöl an. Als Rasiergel lässt sich Kokosöl ebenfalls verwenden. Es unterstützt eine geschmeidige Rasur und spendet der Haut viel Feuchtigkeit. Auch für den Urlaub bietet sich Kokosöl perfekt an, da es für Insekten einen nicht attraktiven Geruch aufweist und zudem die Haut abkühlt. Wer dann noch seine Nägel stärken möchte oder auf Drogeriepeelings verzichten möchte, kann sich aus geschmolzenem Kokosöl, Meersalz und Zucker selbst ein Peeling zusammen rühren.

Kokosöl ersetzt somit auf natürliche Weise zahlreiche Produkte, wie wir uns ansonsten in einer Drogerie besorgen würden. Ein Versuch lohnt sich demnach, da auch die Kosten für Schönheitsprodukte somit minimiert werden. Kokosöl gibt es schließlich überall günstig zu erwerben und in diesem Fall weiß man, welche Inhaltsstoffe enthalten sind.

 

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