Was tun gegen Heuschnupfen?

Die Nase läuft, der Hals juckt und die Augen brennen – es ist Zeit für den jährlichen Heuschnupfen. Aufgrund des Klimawandels beginnt für Allergiker die gefährliche Zeit immer früher im Jahr.

Die ersten Pollen können schon im Januar oder Februar unterwegs sein. Die Beschwerden können so lästig werden, dass man alle Möglichkeiten ausschöpfen möchte und auch sollte, die gegen Heuschnupfen wirken. Es gibt drei Strategien gegen Heuschnupfen: Medikamente, Naturheil- und Hausmittel, Vermeidungsstrategie.

Was lindert die Symptome?

Der Arzt verschreibt in der Regel Antihistaminika oder Kortisonpräparate. Ohne Zweifel: sie wirken. Allerdings handelt es sich dabei um Medikamente, die den Organismus auch belasten können. Die Frage ist nun, ob man den Teufel mit dem Belzebub austreiben sollte oder ob man vielleicht doch erst einmal auf die Wirkung von homöopathischen Mitteln setzen kann. Wo es nötig ist, muss allerdings auf die Tabletten und Tropfen der Schulmediziner zurückgegriffen werden, denn eine Heuschnupfenallergie kann durchaus zu Symptomen führen, die mehr als unangenehm werden können. Es gibt aber auch eine Reihe von Naturheilmitteln, welche die Symptome von Heuschnupfen lindern.

Was sollte man vermeiden?

Sie setzen dort an, wo sich der Heuschnupfen am stärksten auswirkt: Hals, Nase, Augen. Frei verkäufliche Präparate auf Naturbasis sind in Apotheken zu finden. Eine intensive Beratung kann man auch bei Heilpraktikern erfahren. Am besten ist es natürlich, wenn der Heuschnupfen erst gar nicht auftritt. Allergiker sollten daher alles vermeiden, was den Ausbruch der Allergie begünstigt. Ein Leben nach dem Pollenflugkalender macht durchaus Sinn. Außerdem hilft es, zu beachten, dass in der Stadt abends die Pollen am intensivsten fliegen, während sie in ländlichen Gebieten morgens am heftigsten unterwegs sind. Beim Autofahren sollten die Fenster geschlossen sein und der Luftfilter ist im Idealfall mit einem Pollenfilter ausgestattet worden. Um das häusliche Umfeld von Pollen frei zu halten, ist tägliches Staubsaugen und kontrolliertes Lüften notwendig. Raucher tun gut daran, an Aufhören zu denken. Alles, was die Schleimhäute zusätzlich reizt, sollte weggelassen werden und dazu gehört auch Nikotin.

 

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