Was ist eine Augengrippe?

Eine Augengrippe beginnt in der Regel mit juckenden und tränenden Augen. Im Verlauf der Krankheit können sowohl die Bindehaut, wie auch die Lymphknoten anschwellen. Im Medizinischen heißt die Augengrippe „Keratoconjunctivitis epidemica“. Verursacher der Augengrippe sind Adenoviren. Diese können unter anderem auch Infektionen der Atemwege, Durchfall oder eine Mandelentzündung auslösen. Jedes Jahr erkranken ca. 658 Personen an der Augengrippe. Die Ansteckung zeigt sich zunächst durch eine Rötung der Augen und Juckreiz. Die Augen beginnen dann zu schmerzen und die Lider schwellen an. Die Sicht ist verschwommen und schließlich kommen Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber hinzu. Der Patient fühlt sich unwohl.

Der Verlauf der Augengrippe

Das Robert Koch Institut gibt an, dass die ersten Symptome erst ca. zwei Wochen nach der Ansteckung auftreten. Dann verläuft aber alles sehr schnell. Der Juckreiz der Augen tritt plötzlich auf und die Augen tränen. Der Patient sieht verschwommen und die Bindehaut des Auges ist gerötet.

Viele Patienten reiben das Auge, um den Juckreiz zu lindern. Dies verschlimmert die Situation aber nur noch. Zeigen sich die Symptome zunächst nur an einem Auge, kommt das andere schnell hinzu. Das Krankheitsbild kann sich bis zu 14 Tagen zeigen. Die Infektion befällt insbesondere Menschen, die ein schwaches Immunsystem haben. Die Symptome der Augengrippe können durch Medikament gelindert werden, eine wirkliche Behandlung ist aber nicht möglich. Betroffen Personen müssen aber krankgeschrieben werden, da es sich um eine hochgradig ansteckende Infektion handelt.

Vorbeugung ist sinnvoll!

Gegen die Augengrippe gibt es keine Impfung. Ein starkes Immunsystem ist sicherlich eine gute Vorbeugung. Das Robert Koch Institut empfiehlt außerdem eine gute Hygiene und Desinfektion. Bei den Adenovieren handelt es sich um sehr robuste Gesellen, die über einige Tage aktiv sind.

Leidet eine Person an der Infektion, sind eigene Waschlappen und Handtücher unerlässlich. Augentropfen oder Kosmetikprodukte sollten ausschließlich von dieser Person benutzt werden. Die Augen sollten während der Infektion nicht berührt werden.

Die Augengrippe ist eine unangenehme Erkrankung, die nicht behandelbar ist. Während der Infektion können Medikamente die Symptome lindern. Es ist auf äußerste Hygiene zu achten, um andere Menschen nicht zu infizieren.

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